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Montane Lakeland 100

11 August 2012 Ein Kommentar PDF Drucken Drucken

Lakeland 100 – Der wohl härteste Ultra-Lauf Europas

Die Montane® Lakeland 100 “Ultra Tour of the Lake District” ist das spektakulärste Trailrennen, das je im UK veranstaltet wurde. Der 100-Meilen-Rundkurs führt durch die ganze spektakuläre Landschaft des Lakeland, beinhaltet ca. 6.300 positive Höhenmeter und findet ausschließlich auf Trails statt.

Die 100 Meilen starten in Coniston und führen zunächst nach Süden, bevor es über einen Bogen im Uhrzeigersinn über Dunnerdale, Eskdale, Wasdale und Buttermere nach Keswick geht. Von hier geht es weiter nach Matterdale, Haweswater und via Kentmere, Ambleside und Elterwater zurück ins Ziel nach Coniston.

Anreise

Der Weg zum Naturschutzgebiet des Lake Districts, welches ca. zwei Auto-Stunden von Manchester gen Norden entfernt liegt, führt entlang der Süd-Küste Englands. Die letzten 30 Minuten fern der Autobahn sind auf teilweise durch Steinwände abgegrenzte, schöne, schmale Straßen zu fahren. Typisch auch die errichteten Farmer Häuser mit eben diesen Steinen und überall Wiesen mit Schafen – alles erinnert hier an die Kindersendung “Shaun das Schaf”.

Coniston

Angekommen in Coniston, einem kleinen Ort mit vielleicht 1000 Einwohnern, scheint uns die Sonne ins Gesicht; um uns herum – soweit das Auge reicht – Berge – zur Rechten wie zur Linken. Coniston, ein Ort des Lake Districts im Norden von England, liegt am Ufer des Sees Coniston Water und zu Füßen des Berges Old Man of Coniston (803 m). In der Vergangenheit lebte der Ort vom Kupfer- und Schieferabbau, seit der viktorianischen Zeit ist er ein beliebter Ferienort. Zu den touristischen Attraktionen gehören hier Wanderungen und Bergsteigen. 1950 wurde der Nationalpark “Lake District” gegründet, einer von insgesamt vierzehn Nationalparks im Vereinigten Königreich, welcher dem Tourismus weiteren Auftrieb gab.

Vorbereitungen

Es ist Freitag, der 27.07.2012, ca. 15:00 Uhr, und auf einer großen abgezäunten Wiese werden noch immer Autos hereingewunken, kontrolliert und Parkplätze zugewiesen. Viele der Teilnehmer schlagen ihre Zelte auf der saftig grünen Wiese auf, einige ruhen auch in ihren Autos und warten gespannt auf den Startschuss des legendären Lakeland 100-Ultras, dem erst 2008 Leben eingehaucht wurde.

In der angrenzenden Schule, in der die Startnummern ausgegeben werden, haben einige der Aussteller, unter anderem auch MONTANE – der Hauptsponsor des Laufes, ihre Stände aufgebaut. Hier, vor dem Gebäude würde zeitnah der Start stattfinden. Als erstes müssen wir zum Wiegen – auf meine Frage “Warum?” bekomme ich eine unerwartete Antwort: “Viele Läufer essen und trinken während des Laufes zu viel und nehmen zu stark an Gewicht zu”. Wir holen unsere Startunterlagen und das Sicherheits-Equipment eines jeden Teilnehmers wird überprüft. Ja, Berge und Höhenmeter sollten niemals unterschätzt werden – wir erinnern uns an die Todesfälle beim Zugspitzlauf und hier ging es um nicht mal 17 km! Natürlich ist auch eine Stirnlampe gefordert und eine Not-Essensration, denn es sollte über zwei Nächte ohne Schlaf gehen. Bestenfalls würde man es vor der zweiten Nacht ins Ziel schaffen, aber davon konnte nicht ausgegangen werden. Zudem muss unter anderem eine zusätzliche Regenjacke, Regenhose und Handschuhe mitgeführt werden (bei diesem Sonnenschein?), aber wir würden schon noch erfahren, warum diese so wichtig sind. Wie sagt der Engländer so schön:”Four Seasons a Day”.

Nach der Kontrolle des Rucksacks bekommt jeder seine Startunterlagen und 2 Bänder um das Handgelenk. Eines versehen mit einem elektronischen Stempel, der an jedem Checkpoint zum Zeit-Stechen benutzt werden muss. (Die Zeiten werden somit real time online gestellt und können auf der Wettkampfseite http://www.lakeland100.com/ von außen mitverfolgt werden).

Neben dem Eingang zur Schule befindet sich die Küche der Schule; alle Teilnehmer haben hier nochmal die Möglichkeit, sich vor dem Lauf mit “gesundem” englischen Essen zu stärken und ihre Speicher zu füllen.

Die Zeit nähert sich 17:30 Uhr – Zeit, die letzten Vorbereitungen zu treffen. Ich entscheide mich, gleich in lang zu laufen, denke schon an die bevorstehende Nacht. Mein Teampartner läuft in kurz, muss dafür aber zwei lange Hosen in seinem Rucksack mitnehmen.

Und nun ist es so weit, der Start steht unmittelbar bevor; knapp 300 Personen, davon eine Handvoll Frauen. Was würde uns erwarten? Jeder Teilnehmer ist mit Landkarte (Maßstab 1:40000) und einem Road-Book ausgestattet – wer will, kann auch ein GPS Gerät mitnehmen. Die Strecke ist nicht ausgeschildert, in der Karte sind die 14 Checkpoints (CPs) und die “Strecke” mit 169km eingezeichnet.

Start

Es geht los, der Startschuss erschallt, noch ist es hell, noch scheint die Sonne und schon geht es den ersten Berg hinauf. Die erste Etappe sollte ca. 659 Höhenmeter und 11,3km betragen. Es geht rauf und weiter rauf, die Luft wird kühler, der Blick von dort oben dafür aber immer fantastischer. Der erste Berg ist geschafft und es geht wieder runter – noch kann man laufen -, jedoch sieht das Ganze bergabwärts schon etwas anders aus. Erste Überlegungen kommen auf, ob man vielleicht doch leichte Hiking- oder Wanderstiefel hätte anziehen sollen und keine Trailrunning Schuhe. Herausstellen würde sich das nach ca. weiteren 20 Stunden – auch hätte man auf Walkingstöcke keinesfalls verzichten sollen. Viele Wege, bergauf und auch wieder bergab, gleichen oftmals Geröllfeldern, wo normalerweise nur Wasser herunterläuft und keine Menschen; vielleicht noch die Schafe, die man an fast jeder Ecke antrifft. Richtig Tempo ist bei diesem Auf und Ab nicht wirklich zu machen. Allerdings wird es immer Läufer geben, die bergabwärts richtig Gas geben werden, auch wenn jede kleine Unkonzentriertheit einen Sturz, Verletzung oder auch das Aus bedeuten kann. Die Schnellsten bei diesem Lauf haben es auf jeden Fall getan, sonst wären diese Fabelzeiten letztlich nicht herausgekommen – aber dazu später.

Eine nächste Etappe geht durch eine wilde Moorlandschaft – endlich mal keine Geröllfelder – jedoch die Schuhe und Beine bis zu den Waden im Matsch oder Wasser und wieder keine Möglichkeit, richtig Tempo zu machen. Die Uhr fängt langsam an gegen uns zu arbeiten.

Nacht

Es wird dunkel, mein Teampartner ist leider bereits raus – zu starke Krämpfe in den Beinen – auch hat er unser GPS Gerät versehentlich behalten. Ich hänge mich an einen Schotten „Alexander“, der es letztes Jahr schon mal versucht hatte, aber nicht durchgekommen war. Ich habe den Eindruck, er kennt die Strecke noch gut. Außerdem hat er ein GPS Gerät dabei und läuft ein gutes Tempo.

Es ist jetzt nicht nur dunkel, sondern es wird kalt, die Strecken zwischen den CPs, die anzulaufen sind, haben im Durchschnitt eine Länge von 11km. Jeder erreichter CP ist ein Erfolgserlebnis. Es gibt an manchen sogar warme Nudeln oder Suppe – der Veranstalter hat hier wirklich sein Bestes gegeben. Gerade nachts tut es gut, etwas Warmes für den Körper zu bekommen. Nach jeder Pause ist einem allerdings dann erst mal richtig kalt, die nassen Klamotten kleben auf der Haut und man benötigt gute 10 Minuten, um wieder Betriebstemperatur zu erreichen und die Druckschmerzen unter den Füßen zu ignorieren. 4:35 Uhr, es wird langsam hell “Daylight”; dieses motiviert und vertreibt die Müdigkeit. Und endlich ein Stück ebene Strecke, sogar ein wenig geteerte Straße, man kann wieder laufen – zwar anstrengender als schnelles Gehen – aber es entlastet die Waden- und Oberschenkelmuskulatur und tut richtig gut. Gut ist es natürlich auch für das vorgegebene Zeitlimit…

Nun geht es wieder bergauf: 6300 Höhenmeter sind schon eine Hausmarke und nicht zu unterschätzen. Auch sind die ca. 7 Meilen-Strecken keinesfalls zu unterschätzen. Auf den ersten Blick gerade mal 11,2km – wären da nicht die Höhenmeter. Oft kam es vor, dass man für einen Kilometer schon mal 1,5 Std. unterwegs war – ja, der Satz des Pythagoras…

Checkpoint 8

Die Sonne kommt durch und es sieht nach einem schönen Tag aus. Doch bei Km 90 gibt mein schottischer Sportsfreund auf. Zu starke Schmerzen in den Beinen und zu viele offene Blasen. Dabei hatte er sich doch mit seiner Frau bei Kilometer 95 verabredet, dem Drop-Back Checkpoint, an dem alle 100Meilen-Teilnehmer einen roten Sack mit neuen Klamotten, Schuhen, Energieriegel etc. hinterlegen konnten.

Ich laufe allein weiter und treffe jetzt die ersten 50Meilen-Läufer, die um 12:00 Uhr in diesem Bereich starteten. Ja, man begegnet auf einmal frischen, gut gelaunten und motivierten Läufern, die einen freundlich und anerkennend grüßen.

Ich erreiche CP 8 (Dalemain) nach 16 Stunden ohne Schlaf zusammen mit einem englischen Läufer, einem Triathleten, der letztes Jahr die 50 Meilen in 13 Std. gefinisht hat. Meine Zwischenzeit ist gut, noch 24 Stunden bis zum TimeOut. Das bedeutet, auch ohne schlechtes Gewissen mal eine etwas längere Pause zu machen.

Im Zelt treffe ich viele Läufer wieder, mit denen ich mich in den letzten 16 Stunden unterhalten oder die ich getroffen habe. Viele von ihnen beenden das Rennen hier. Ein Arzt sieht sich die meisten Läufer genauer an, will ihnen helfen, doch es ist oft schon zu spät. Meist völlig kaputte Füße, manchmal einfach nur noch leere Augen, in die er blickt.

Der Triathlet ist leider schon weg, ich brauche einen neuen Partner, ohne GPS Gerät verliere ich zu viel Zeit beim Orientieren. Ich spreche im Zelt das englische MONTANE-Läufer-Team an. Diese lachen mich an, haben schon von mir gehört. Bisher haben beim Lakeland 100 wohl ausschließlich Briten teilgenommen; ich und mein Teamkollege sind anscheinend Exoten. Wir laufen jetzt zu dritt, fangen gut an, das Tempo wird aber sehr bald immer langsamer. Auch die Beiden sind am Ende, können nicht mehr. Wir erreichen gemeinsam noch CP 9, dann ist auch das Rennen für Toni und Steven vorbei.

Allein weiter

Ich halte mich nur kurz bei CP 9 auf, will keine Zeit verlieren und begegne jetzt Phil, einem Briten und mache ein paar Meilen mit ihm. Es geht wieder viele Meilen bergauf, ich trenne mich von Phil und versuche, den menschlichen Schatten am fernen Horizont zu folgen.

Das Wetter wird langsam immer schlechter, je mehr Höhenmeter ich mache. Ich überhole weitere Läufer und ziehe mir nun die Windjacke über. Nicht viel später dann die Regenjacke und auch die Regenhose. Es gibt Windchill, es wird durch den Wind immer kälter und ich brauche jetzt sogar Mütze und Handschuhe. Der Regen prasselt mir ins Gesicht, der Wind pfeift in Genick und Ohren; ich muss nun sogar die Regenkapuze aufsetzen – aber meine MONTANE-Ausrüstung hält jetzt alles ab und dagegen. Endlich habe ich den Bergrücken erreicht, doch Laufen geht hier nicht mehr, wieder sinkt man tief in die Matsch- und Wasserfelder ein. Es ist wohl die längste und höchste Distanz, die zurückzulegen ist mit 15,2km und 765 Höhenmetern. Irgendwann geht es dann wirklich wieder den Berg runter. Leider noch schwieriger als bergauf. Man rutscht und muss höllisch aufpassen, dass man sich nicht verletzt. Aber noch ist es zum Glück hell und ich kann dem ausgetretenen Pfad folgen.

Der Regen wird immer schlimmer, mein Tempo immer langsamer. Habe jetzt Probleme mit einem Zeh. Er schmerzt, der Nagel ist wohl eingerissen und die ersten Blasen sind auch zu spüren. Ich treffe wieder einen Phil, dieser Engländer spricht sogar etwas deutsch, lebte 4 Jahre in Berlin. Er ist leider nicht mehr sehr motiviert.

Die Strecke zieht sich jetzt direkt an einem See vorbei. Ich hätte anderes Schuhwerk benötigt. Man kann nicht laufen, alles ist glitschig und ich muss jeden Schritt ausgleichen, um nicht zu stürzen.

Ich lasse Phil hinter mir und kann endlich CP 10 auf der anderen Seite des Sees sehen. Regen und Wind werden noch heftiger und ich bitte zwei Wanderer (keine Wettkampfteilnehmer) meine Regenkapuze zu fixieren.

Nach weiteren 20 Minuten erreiche ich endlich den CP 10 – ein kleines Zelt – und frage sofort nach einer Nagelschere – leider negativ; es sind nur normale Scheren vorhanden, diese sind aber für mein Vorhaben nicht geeignet. Einer der Betreuer bietet mir an, meinen Zeh zu tapen. Immerhin, ich nehme an! Ich esse in der Zeit noch eine heiße Tomatensuppe und suche nach einem neuen zweiten Mann. Duncan ist Engländer, 53 Jahre alt und wie ich allein unterwegs. Er ist einverstanden und wir gehen zusammen weiter. Mittlerweile ist es 19:30 Uhr und in 2,5 Std. wird es dunkel sein.

Wieder geht es bergauf, abermals ein Geröllfeld, wo nur Wasser und Gemsen rauf und runter laufen. Wir brauchen für den ersten Kilometer mehr als eine Stunde. Bergabwärts sind wir noch langsamer, es zehrt an der Energie und jeder Tritt auf den Geröllfeldern ist mit Schmerzen verbunden.

Die zweite Nacht

Dunkelheit; wir müssen unsere Stirnlampen anmachen und erreichen endlich eine Ebene, in der wir wieder etwas laufen können. Laut Road-Book ist eine kleine Brücke zu überqueren und der nächste Pfad zu suchen. Gefunden! wieder geht es bergauf, über das nächste Geröllfeld (ist hier überhaupt schon ein Mensch gelaufen?) – natürlich alle Läufer, die vor uns sind. Wir brauchen die erste Zwangspause, die Müdigkeit kommt jetzt durch und es wird immer schwieriger, die Augen offen zu halten. Wir trinken jeder eine kleine Flasche Red Bull und essen einen Eiweißriegel. Die Energie kommt zurück. Jetzt haben wir endlich das dritte Gate und die Höhe laut Road-Book erreicht. Es geht weiter über Steinhänge und glitschige Graswege, bergauf, bergrunter und dann kommen wir endlich wieder auf eine Straße. Es ist jetzt nicht mehr weit bis zum nächsten CP.

Checkpoint 11

Mardale Head – “MONTANE” Checkpoint 11 ist erreicht. Hier ist kaum noch Betrieb, aber ich kenne fast alle Betreuer. Es gibt Cola, eine warme Suppe und warmen süßen Reis. Es ist mitten in der Nacht und die Zeit rennt uns jetzt davon. Wir machen uns auf zum nächsten Punkt, es warten die nächsten 589 Höhenmeter auf uns.

Die ersten 30 Minuten legen wir noch gutes Tempo vor, dann kommt unsere Bekannte, die Müdigkeit, zurück. Es regnet wieder leicht und es ist stockdunkel. Glücklicherweise haben wir die Batterien für die Kopflampe gewechselt. Es nützt nichts, wir müssen eine nächste Zwangspause einlegen, die Müdigkeit spielt ihr Spiel mit uns. Auch Duncan braucht eine Pause und fragt nach Koffein oder etwas, was wach macht. Wir nehmen Koffeinpulver zu uns und essen etwas. Nun geht es wieder ein paar Meilen, doch wir werden immer langsamer und unkonzentrierter, müssten das Tempo aber erhöhen, um die vorgegebene Maximalzeit am nächsten CP zu unterbieten.Zeitlich wird es langsam kritisch; zum Glück sind die meisten Wege jetzt gut begehbar und die Sturzgefahr etwas reduziert. Ziel ist ein kleiner Ort „Kentmere“, hier befindet sich der nächste CP in einem Sportgeschäft. Es wird wieder langsam hell – 4:35 Uhr – auf das Tageslicht ist wirklich Verlass. Glücklicherweise ist die zweite Nacht endlich vorbei. Wir erreichen unter größter Anstrengung CP 12 nach 35,5 Std. und 144 km Laufleistung. Und dann passiert leider das, was wir schon geahnt hatten, aber nicht wahrhaben wollten: “Time Out”! Wir sind nicht mehr im vorgegebenen Sicherheits-Zeitfenster und werden beide aus dem Rennen genommen.

Was für eine bittere Enttäuschung! Wir waren dem Ziel schon so nah…

100 Meilen Sieger war Terry Conway, ein Außerirdischer, der in einer Fabelzeit von 19:50:37 seinen eigenen Rekord vom letzten Jahr noch einmal unterbot.

Ich bin nun um eine Erfahrung reicher und vieles, was ich bis dato gemacht habe, ob Wüstenläufe oder sogar der Montane Yukon Arctic Ultra 100 Meilen bei -50Grad, wirkt auf einmal viel kleiner…

Der Montane Lakeland 100 ist ein fantastischer Ultra in einer wunderschönen Umgebung. Wer mit dem Gedanken spielt, daran teilzunehmen sollte vielleicht mit dem Lakeland 50 beginnen oder sich sehr gezielt und lange darauf vorbereiten, es sei denn man ist Heeresbergführer oder wohnt in Oberbayern. Alles in allem eine super Veranstaltung, auch die Event Direktoren Terry Gilpin und Marc Laithwaite haben hier wirklich ihr Bestes gegeben. Wir konnten auf eine super Betreuung, Ärzte, Physiotherapeuten und Hunderte von Freiwilligen zurückgreifen. Der Veranstalter hat den Läufern die besten Voraussetzungen für einen außergewöhnlichen Wettkampf geschaffen und atemberaubende Naturbilder ermöglicht, die sie nie wieder vergessen werden.

Team androgon ist 2013 wieder dabei und wird hier finishen, das steht jetzt schon fest.

Sponsored by: Montane http://www.montane.co.uk/

INOV-8: http://www.inov-8.com/

Weitere Informationen:

http://www.lakeland100.com/

http://www.conistonheritage.co.uk/index.htm

http://www.montane.co.uk/

http://vimeo.com/55802575

MONTANE® Lakeland 100 from Montane on Vimeo.

MONTANE® PRODUZIERT LEICHTE UND ATMUNGSAKTIVE BEKLEIDUNG FÜR BERGSTEIGEN, RUNNING UND BIKEN. WEITER. SCHNELLER.

Montane® wurde vor über 18 Jahren ins Leben gerufen. Gegründet von einem jungen Ingenieur, der Spaß daran hatte, zwischen seinen Abenteuern in der Natur, Produkte für Freunde und Gleichgesinnte selbst zu nähen. Ein klassischer Start.

Innovation stand dabei im Fokus. Das erste Windshirt mit genial kleinem Packmaß und sehr geringem Gewicht erblickte das Licht der Welt. Es folgte ein einzigartiges Schichtensystem für extreme Wetterbedingungen. Es ging und wird immer darum gehen, Produkte zu entwickeln, die es Outdoorbegeisterten ermöglichen, bei Ausdauersport und Abenteuer in den Bergen an ihre Grenzen zu gehen.

Das ganze Montane® Team, vom Designer über den Vertrieb, bis hin zu den gesponserten Athleten und aktiven Nutzern hilft uns dabei, weiter innovativ zu bleiben. So können wir uns alle optimal in den Bergen bewegen … Weiter. Schneller.

Bildquelle: RZ, FS androgon; www.martinhartley.com

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