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Der härteste Extremlauf Deutschlands

29 November 2012 Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

Das härteste Rennen Deutschlands startet am 1. Dezember 2012 in Rudolstadt

Noch 2 Tage: Getting Tough – The Race…

Rudolstadt: Bleichwiese  –  letzte Vorbereitungsarbeiten laufen auf Hochtouren

„Rund 750 Starter haben sich bis jetzt verbindlich für das deutsche Extremlaufevent des Jahres angemeldet“, betont Michael Kalinowski, Chef-Organisator des vom GettingTough Verein veranstalteten Laufes.

Dabei muss betont werden, dass nur noch wenige Startplätze zur Verfügung stehen. „Dann sind unsere Kapazitäten erschöpft“, so Kalinowski.

Blättert man die Starterliste durch, ist sehr auffällig, dass es sich um eine ausgewogene Mischung handelt Frauen und Männer, Amateure und Profis. Die Sportler kommen aus Deutschland, England, Belgien, Österreich, Schweiz, Polen und ein Starter aus den USA. Mit ein wenig Stolz in der Stimme beton der Cheforganisator: „Angesagt haben sich auch der Medaillen-Abräumer bei Extremläufen, Knut Höhler, der sechsfache Rennsteiglauf-Sieger Christian Seiler und Robert Sedlatzek-Müller – ein ehemaliger Spezialelitesoldat der für die deutschen, oft vergessenen, Kriegsveteranen an den Start geht sowie der beste Deutsche im Ironman World Championship 2006-2008, Chris Lemke.“

Nach einem gemeinsamen Gebet wird sich am 1. Dezember, um 10.00 Uhr, das Starterfeld auf die 22 Kilometer lange Strecke begeben. Bereits nach 200 Metern muss das erste Hindernis, Europas größte Kriechbahn, bewältigt werden. Es werden noch 49 Hindernisse, von der Feuerwand bis zum eisigen Schlammloch folgen.

„Die Sportler werden an ihre Leistungsgrenzen kommen. Doch der Lauf soll auch Spaß machen. Und so werden sich alle freuen, wenn sie für ihr Durchhaltevermögen, die Überwindung der Hindernisse und der Strecke, am Ende als Zeichen des Erfolges die Medaille umgehängt bekommen“, so Kalinowski.

HINWEIS:

Bereits im Vorfeld des „Getting Tough –The Race“ wird es ein Rahmenprogramm geben.
  • – Donnerstag, 29. November, 19.00 Uhr, Festzelt Bleichwiese, Infoabend für Interessierte zum Extremlauf.
  • – Freitag, 30. November, ab 18.00 Uhr, Festzelt Bleichwiese: Nudelmeile für rund 600 Personen, 19.00 Uhr: Hendrik Püschel  im Gespräch mit Bestsellerautor Robert Sedlatzek-Müller, ab 20.00 Uhr: große Getting-Tough Warm-Up-Party
  • – Samstag, 1. Dezember: 10.00 Uhr Massenstart, ab 20.00 Uhr Party mit Show-Band ROSA

Info: NVA-Sturmbahn

Zu einer Sturmbahn könnte man auch Hindernisbahn sagen. Sie dient(e) als sportliche Ausbildungsanlage für das Militär und die Polizei. Die Anlagen, welche ich kennen gelernt habe, waren rund 200 Meter lang. In der Ausbildung kam es darauf an, dass man die Kletter-, Sprung- und Kriechhindernisse alleine aber auch im Team bewältigte.

Die Anlage in Rudolstadt wurde von der Bereitschaftspolizei und zuvor von den Grenztruppen genutzt. Sie befindet sich auf einem abgeschlossenen und im Privatbesitz befindenen Areal, hinter den Sportplätzen am Heinepark.

(Andreas Abendroth)

Keine Zeit verlieren – Anmeldung ist noch möglich unter: http://www.gettingtough-race.de/the-race-2012/anmeldung
 
Weitere Informationen unter: http://www.gettingtough-race.de/
http://www.androgon.com/13385/featured/das-getting-tough-race
http://www.androgon.com/14678/sport/extremsport/the-race-bootcamp-ii
 
 
Achtung Hindernisse! 

Quelle: Andreas Abendroth – Allgemeiner Anzeiger Thüringen: http://www.meinanzeiger.de/saalfeld/sport/noch-4-tage-getting-tough-the-race-der-haerteste-extremlauf-deutschlands-d22898.html/action/lesen/1/recommend/1/

Bildquelle: Michael Kalinowski – GT e.V.

Infos zu Foto „GTR_Hindernissbahn01“: Die Vorbereitungsarbeiten für „Getting Tough – The Race“ – dem härtesten Hinterniss-Extremlauf Deutschlands – laufen auf Hochtouren.

In ihrer Freizeit sind Patrick, Stefan und Sebastian, mit Unterstützung ihres Arbeitgebers, noch aktiv. Hier beispielsweise bei Schweißarbeiten – unter dem Licht von Autoscheinwerfern und einer vom Notstromer gespeisen Lampe – auf der ehemaligen Sturmbahn.

Wenn möglich schaut auch der Chef-Organisator des Extremlaufes, Michael Kalinowski, vorbei.

Und… Nach getaner Arbeit wird auch probehalber das eigene Können getestet.

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