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Der Weber Schuh im androgon Härtetest

21 Juni 2013 Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

Weber Schuh 04BASF Firmen Cup 2013

Es ist Mittwoch, der 19. Juni 2013, zwei Tage vor Sommersonnenwende. Die Temperaturen in Deutschland sind sehr sommerlich! In der Rheinebene messen wir 37°C im Schatten. Eigentlich eine schöne Temperatur für die Poolparty oder einen Aufenthalt in der Eisdiele. Doch wir haben heute Anderes geplant – Den BASF Firmen-Cup.

Über 16.000 Läufer aus über 780 Unternehmen werden erwartet, die sich eine besondere Laufstrecke ausgewählt haben, welche normalerweise nur dem Formel 1 Wagen und ähnlichen Boliden bestimmt ist, dem Hockenheim Ring.

Wir sind sehr gespannt, ob der Veranstalter bei der 11. Auflage dieser Veranstaltung noch einen Rückzieher macht – die heiße Luft steht in der Rennarena und der Asphalt, der sich den ganzen Tag über aufgeladen hat, strahlt jetzt die Hitze wie eine Heizung ab.

Für Team-androgon kein Problem, aber was ist mit den vielen Büroangestellten, die nur manchmal im Jahr an einer Breitensportveranstaltung oder gar nur am Firmen-Cup teilnehmen, weil der Arbeitgeber ein tolles Event anbietet…

Die Sonne steht am Firmament und die Hitze drückt… Es ist 18:45 Uhr – noch 30 Minuten vor dem Start – für die kleine Hockenheim Runde.

androgon ist heute mit Herrn Weber, Inhaber der WEBER SCHUH GmbH & Co. KG verabredet, um hier seine außergewöhnlich geschmeidigen Business Schuhe im scharfen Lauf zu testen – werden wir seinen Werbeslogan „Der Laufschuh für Ihren täglichen Business Marathon“ bestätigen können?

Eigentlich war die Aktion im kompletten Business-Outfit geplant: dunkler Anzug mit klassischen Lederschuhen. Aufgrund der Temperaturen haben wir uns jedoch für das College-Jungen-Outfit entschieden: Bermudashorts mit Businessgürtel, schwarze klassische Lederschuhe von Weber und schwarze hohe Strümpfe.

Wir schwitzen ohne Ende – wie alle anderen auch – ohne jede Bewegung. Die Zeit, bis das Startsignal ertönt, rückt immer näher. Letzte Vorbereitungen werden getroffen und noch ein letzter großer Schluck Wasser aus der Flasche genommen.

Der Startschuss ertönt Punkt 19:15 Uhr

Leider haben wir es bei der Aufstellung nicht in die ersten Reihen geschafft. Der Moderator mäßigt die Läufer, den Lauf nicht zu schnell anzugehen. 16.000 Starter sind schon eine Hausnummer.

Wir versuchen in den Lauf zu kommen, können viele andere Läufer seitlich überholen. Die Strecke hat einige Kurven, Formel1-Interessierte kennen sie wohl aus dem FF. Nur die Geschwindigkeit, die wir an den Tag legen, kann mit den Rennautos natürlich nicht mithalten. Wir machen viele Meter gut, kommen wir doch schnell in unseren Laufrhythmus und können die relativ leeren Grünflächen rechts und links neben der Asphaltpiste gut belaufen, um am Gros des Teilnehmerfeldes vorbeizuziehen.

Wir merken, dass uns einige Läufer entgeistert ansehen, als sie unsere außergewöhnlichen schwarzen Laufschuhe erblicken. Die Schuhe sind wunderbar; innen gut gepolstert, außen mit klassischem Lederrahmen ausgestattet; wir fühlen uns sehr wohl darin und merken kaum, dass es keine handelsüblichen Laufschuhe sind sondern klassische Business-Schuhe. Hat der Weber Schuh doch Dämpfungs-Eigenschaften eines Sportschuhs – ein eleganter Herrenschuh mit einer Laufschuhkonstruktion und anatomischer Fußbettung (nähere Infos unter www.weberschuh.de/).

Die Hälfte der Strecke ist geschafft. Weiter geht es auf der Rennstrecke, die mit vielen bunt gekleideten Läufern geschmückt ist. Durch die Kurven können wir auch gut den langen Rattenschwanz hinter uns sehen – ein Farbenmeer an Läufern.

Ich ziehe das Tempo noch einmal an, das Ziel ist schon fast in Sicht – Matthias bremst etwas, aber das macht nichts – heute steht der Business-Schuh-Test im Focus und nicht das Gewinnen.

Die Stimmung ist einzigartig. Tausende Läufer und Tausende Zuschauer vermischen sich auf der Formel-1-Grand-Prix-Strecke und überall haben namhafte Aktiengesellschaften und andere Firmen aus der Region Mitarbeiter-Zelte aufgebaut, in denen sie ihre sportlichen Mitarbeiter supporten.

Ziel erreicht

Der Moderator gibt grobe Ziel-Zeiten an, bittet die Läufer nicht im Ziel stehen zu bleiben und weist auf die Bierzelte hin, die für die Finisher kühles alkoholfreies Bier anbieten.

Wir fühlen uns gut, keine Druckstellen an den Füßen, keine Blasen oder andere Blessuren. Nur unsere Kleidung ist durch Nässe getränkt, aber das war zu erwarten.

Dann trinken wir das belohnende Bier und machen noch ein paar Fotos für die Nachwelt…

Der Weber Schuh hat den androgon-Härtetest bestanden. Wenn er ein sportliches Laufevent übersteht, dann ist er auch der richtige Schuh für Männer, die einen klassischen Anzugschuh beruflich benötigen um Büro-Marathons, Flughafen-Meilen und Messe-Kilometer entspannt mit FußWohlSein bestreiten wollen.

Der drittgrößte Firmenlauf Deutschlands verzeichnete dieses Jahr einen neuen Teilnehmerrekord. Schnellste Läufer auf der Formel-1 Strecke waren beim Laufcup Maria Albrecht vom mit 17:41 Minuten bei den Frauen und Ruben Zillig mit 14:49 Minuten bei den Männern.

(rz)

 

Weitere Informationen: www.weberschuh.de/

http://www.firmencup.de/de/basf-firmencup/home.html

http://www.firmencup.de/de/basf-firmencup/media-galerie/filmestream.html

 

Die Geschichte vom WEBER SCHUH – Manager sind Leistungssportler!

Sie legen beschwerliche Wege auf Flughäfen und Bahnhöfen zurück, rennen Taxen, Bussen und Bahnen hinterher, besuchen Konferenzen, laufen zu Meetings. Sie stehen an Vortragspulten, Podien, in Seminarräumen, Hotel-Lobbys und eilen tagelang über die Messen dieser Welt. Ein Berufsleben lang.

Diese Gelände waren auch für Matthias Weber einst so etwas wie ein persönliches Manövergebiet. Jede Stadt, jeder Flughafen, jede Halle ein Exerzierplatz: Stehen, gehen, rennen, bis die Lichter ausgehen.

In seiner Verantwortung für diverse Handelsunternhemen war jeder Tag für den 45-Jährigen auch so etwas wie ein Kampftag in der ewigen Auseinandersetzung, wer das Etikett „unverwüstlich“ wirklich verdient: der Schuh oder der Fuß. Gegen seine schmerzenden Füße half Weber auch nicht, dass Schusters Rappen rahmengenäht und aus gepflegtem Pferdeleder waren. Eine scheinbar ausweglose Situation

Das Problem: Manager können zum Anzug nicht an den Füßen tragen, was für ihr Laufpensum erforderlich wäre. Sie tragen vom Scheitel bis zur Sohle, das, was ihrer Position angemessen ist. Das ist oft schön, teuer und gut. Aber eben kaum geeignet, einen oft zehnstündigen Arbeitstag mit anschließendem Abendprogramm im Wortsinne durchzustehen. Eingezwängt in glänzendes Schuhwerk, das zwar zum Anzug eine ordentliche Figur macht aber im Arbeitsalltag in erster Linie eines bringt: Schmerzen. Warum also gibt es für jede noch so kuriose Nischensportart einen speziell optimierten Schuh – nicht aber für den Leistungsport, den sämtliche Geschäftsleute auf der ganzen Welt jeden Tag ausüben:

Der Laufschuh für den täglichen „Business-Marathon“!

Über 18 Jahre war der Familienvater ein Vielläufer und Vielsteher, ebenso lange litt er an jener Managerkrankheit, die geschundene Füße heißt. Und immer war er auf der Suche nach dem perfekten Business-Schuh, der Bequemlichkeit, Komfort und Eleganz miteinander verbindet. Ein kleines Vermögen hat er in Schuhe aller Hersteller und Preislagen investiert. Am Ende eines langen Weges ließ er sich schließlich Maß-Schuhe mit individuellem Fußbett anfertigen, die teuerste aller möglichen Optionen bot ihm die traurige Bilanz: Geld allein macht auch Füße nicht glücklich.

Im Jahr 2009 dann ein kollektiver Ausbruchsversuch bei einem Messebesuch in China. Am Abend eines besonders anstrengenden Tages nach unzähligen Kilometern auf harten Hallenböden beklagten sämtliche Kollegen in der Hotel-Lobby einmal mehr ihre schmerzenden Füße. Für die nächste gemeinsame Messe vereinbarte Weber mit seinen Leidensgenossen, Schuhe zu finden, die irgendwie noch zum Anzug passen, zuerst und vor allem aber bequem sind. Das ernüchternde Ergebnis: Ein Teil erschien in Schuhen, die funktional, aber wenig elegant waren. Andere trugen Kompromiss-Schuhe, die zwar eher anzugtauglich, dafür aber trotz kleiner Hilfsmittel wie Gelkissen für die Fersen unbequem blieben. Für die einen gab es unverhohlen kritische Blicke vom Chef. Für die anderen wieder wehe Füße.

Seiner Ehefrau Inka präsentierte Weber den frustrierenden Befund: „Es gibt auf diesem Planeten keinen eleganten Herrenschnürschuh, der für den täglichen Business-Marathon geeignet wäre und die Eigenschaften eines Laufschuhs, geschweige denn ein anatomisches Fußbett bieten!“

Mit einer vom weiblichen Sinn fürs Praktische geprägten Feststellung beendete Inka Weber – der Klagen ihres Mannes über schmerzende Füsse überdrüssig geworden – seine Suche nach dem perfekten Schuh endgültig mit den Worten: „So kommst Du auf keinen grünen Zweig ! Wenn es Deinen Schuh nicht gibt, musst Du ihn eben selbst machen.“ Obwohl er mit der Schuhbranche bislang nur als Kunde in Kontakt gekommen war, tat Matthias Weber, was er als Manager gelernt hat: er machte. Anfang 2011 gründete er die WEBER SCHUH GmbH & Co. KG und feilte in Zusammenarbeit mit Orthopäden, Physiotherapeuten, Schuhmodelleuren, Sohlenkonstrukteuren und Leder-Lieferanten auf der ganzen Welt am Konzept des perfekten Business-Schuhs. In einer mehr als 12 – monatigen Entwicklungszeit, ausgiebigen Testphasen und immer neuen Optimierungen bringt er den WEBER SCHUH im April 2012 zur Marktreife.

 

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Bildquelle: androgon, Weber Schuh GmbH

 

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