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WINGS FOR LIFE WORLD RUN 2015

Participants start during the Wings for Life World Run in Darmstadt, Germany on May 4th, 2014 [1]2015 IN ZWEI DEUTSCHEN STÄDTEN
DARMSTADT UND MÜNCHEN


Über 35.000 Läufer gingen 2014 beim ersten Wings for Life World Run in 32 Ländern an den Start. In 2015 sollen es noch mehr werden. Und Deutschland ist beim wohl spannendsten Laufevent des Jahres mit zwei Austragungsorten vertreten: Neben Darmstadt ist München neu dabei. Der Startschuss fällt sowohl im Bürgerpark Nord (Darmstadt) als auch im Olympiapark (München) am 3. Mai um punkt 13 Uhr. Zeitgleich gehen tausende Laufbegeisterte rund um den Globus ins Rennen – in über 35 Orten, auf sechs Kontinenten. Das Besondere: Der Wings for Life World Run steht jedem Interessierten offen. Ob mit jahrelangem Training oder als Anfänger, alle können mitmachen. Läufer und Rollstuhlfahrer starten bei diesem Rennen Seite an Seite. Es gibt keine fixe Ziellinie, jeder Teilnehmer ist solange dabei, bis das Catcher Car ihn eingeholt hat. Das gemeinsame Ziel: Querschnittslähmung heilbar machen. Denn 100 Prozent der Startgelder fließen in die Rückenmarksforschung, der sich die gemeinnützige Stiftung Wings for Life verschrieben hat. Anmeldungen ab sofort unter www.wingsforlifeworldrun.com [2].

Das globale Laufereignis feierte am 4. Mai 2014 Premiere und war ein voller Erfolg. Der Wings for Life World Run ist ein Laufevent, das zehntausende Athleten exakt zur selben Zeit zusammenbringt. Doch damit nicht genug – der Wettkampf wartet mit einem völlig neuem Format auf, denn beim beim Wings for Life World Run gibt es keine Ziellinie. Dreißig Minuten nach dem Start nehmen sogenannte Catcher Cars an allen Standorten gleichzeitig Fahrt auf und holen nach und nach die Teilnehmer ein. Das Verfolgerauto steigert dabei in festgelegten Intervallen seine Geschwindigkeit und fungiert als fahrende Ziellinie. Mit einem elektronischen Sensor ausgestattet, erfasst das Catcher Car beim Überholen der Teilnehmer die Daten ihrer digitalen Chips, wer überholt wird, ist automatisch aus dem Rennen. Der Läufer und die Läuferin die weltweit zuletzt eingeholt werden, sind die globalen Wings for Life World Run Champions.

Was macht dieses Event so einzigartig? Auf der ganzen Welt verteilt laufen Menschen gleichzeitig für ein und dasselbe Ziel: Querschnittslähmung heilbar zu machen. Die Teilnehmer der verschiedenen Länder befinden sich unter Umständen in einem knappen Rennen um den Titel – sie erfahren es jedoch erst, sobald sie vom Catcher Car überholt werden und das Rennen vorbei ist. Beim Wings for Life World Run 2014 kämpften nach fünf Stunden Laufzeit weltweit nur noch drei Athleten um den Sieg. Knappe 90 Meter trennten am Ende den Sieger in Österreich vom Zweitplatzierten in Peru.

Wer 2015 Teil dieses weltweiten Lauferlebnisses sein möchte, sollte sich frühzeitig registrieren. Eine Anmeldung ist unter www.wingsforlifeworldrun.com [2] möglich. Die Startgelder fließen zu 100 Prozent in die Rückenmarksforschung.

Ein rasantes Duell
Stefan Bradl und Alex Hofmann treten beim Wings for Life World Run 2015 gegeneinander an

In der MotoGP waren die beiden nie Konkurrenten, doch das holen sie jetzt beim Wings for Life World Run am 3. Mai 2015 nach. An diesem Tag schicken MotoGP-Fahrer Stefan Bradl und Eurosport-Experte Alex Hofmann jeweils ein Team an den Start des einzigartigen Charity-Laufs. Dabei sein kann jeder, der sich beim Wings for Life World Run für das Team „Stefan Bradl“ oder „Alex Hofmann“ anmeldet. Der Gewinnerin oder dem Gewinner jedes Teams winkt dabei ein unvergessliches Motorsport-Wochenende bei der MotoGP am Sachsenring. In einem Video kündigen Bradl und Hofmann ihren Wettkampf an und rufen zur Teilnahme auf: http://win.gs/1BKTwUE [3]

MotoGP-Ass Stefan Bradl und der ehemalige Motorradrennfahrer und Eurosport-Reporter Alex Hofmann sind bereit für ihr erstes Battle auf der Rennstrecke. Schauplatz des Wettkampfes ist der Wings for Life World Run, bei dem sie jeweils ein Team an den Start schicken. Deshalb sind sie gerade eifrig auf der Suche nach Teammitgliedern, die am 3. Mai 2015 die Laufschuhe schnüren. Da die beiden an diesem Tag beim MotoGP Rennen in Jerez (ESP) selbst im Einsatz sind, haben sie sich für ihre Teams einen besonderen Preis überlegt: Die Siegerin oder der Sieger jeder Mannschaft verbringen ein ganz besonderes Wochenende bei der MotoGP am Sachsenring und werden ihre Teamchefs natürlich persönlich kennenlernen. Für Bradl und Hofmann zählt allerdings nicht nur wer die schnellste Läuferin oder den schnellsten Läufer im Team hat, sondern auch jeder einzelne Kilometer, der gelaufen wird. Um das Duell zwischen beiden Teams noch mehr anzuheizen, spendet nämlich der Pate des Verliererteams die Anzahl der gelaufenen Kilometer des Siegerteams in Euro an die Wings for Life Stiftung. Beide setzen daher alles daran, möglichst viele Läufer für ihr jeweiliges Team zu gewinnen.
Für Stefan Bradl ist der Wings for Life World Run mehr als die langersehnte Plattform um sich mit Alex Hofmann zu messen: „Alex und ich kennen uns durch den Rennsport schon sehr lange. Natürlich ist hier eine Ladung Rivalität dabei, aber hauptsächlich geht es beim Wings for Life World Run ja um den guten Zweck“. Hinter der Veranstaltung steht die Wings for Life Stiftung, deren Ziel es ist Querschnittslähmung heilbar zu machen. Dementsprechend fließt der Reinerlös der Anmeldegebühr direkt in die Rückenmarksforschung. Wie auch Stefan Bradl hat Alex Hofmann einen persönlichen Bezug zu diesem Thema: „Ich bin seit meinem vierten Lebensjahr im Motorsport unterwegs und hatte selbst genug schlimme Unfälle. Ich bin mir bewusst, dass meine Schutzengel besser gearbeitet haben, als bei manch anderen tollen Sportlern.“
Der Wings for Life World Run ist ein Charity Lauf, bei dem am 3. Mai zigtausende Menschen weltweit zur selben Uhrzeit für den guten Zweck starten. Zudem gibt es bei diesem Lauf keine Ziellinie. Ein Catcher Car rollt das Feld von hinten auf – wer überholt wird, ist automatisch Finisher.

Unter folgenden Links kann man den Teams der beiden Rennfahrer beitreten:
Team Stefan Bradl SB6: win.gs/1bnLjkn [4] | Team Moto GP Alex 66: win.gs/1Hp1Oq7 [5]

 

Oder such Dir einen anderen Botschafter [6]aus, für den Du starten möchtest!

LAUFEN FÜR DIEJENIGEN, DIE ES SELBST NICHT KÖNNEN
Der Wings for Life World Run wurde zur Unterstützung der Non-Profit-Organisation Wings for Life ins Leben gerufen. Die Stiftung fördert weltweit Projekte im Bereich Rückenmarksforschung. Sämtliche Start- sowie Sponsorengelder fließen zu 100 Prozent direkt in die Forschung. „Der Wings for Life World Run war in seinem ersten Jahr ein herausragendes globales Sportereignis. Wir hoffen, dass 2015 noch mehr Athleten daran teilnehmen werden und wir erneut eine beträchtliche Summe für die Rückenmarksforschung aufbringen können“, so Anita Gerhardter, Geschäftsführerin Wings for Life. Im Jahr 2014 konnten mehr als drei Millionen Euro aufgebracht werden. Colin Jackson, zu Spitzenzeiten einer der besten Hürdenläufer der Welt, ist der internationale Sportdirektor des Rennens. „Eine Rückenmarksverletzung kann jeden treffen. Ein Ausrutschen oder Stürzen genügt und plötzlich verändert ein schockierender Unfall das Leben. Und es gibt nicht genügend Investitionen in die Forschung in diesem Bereich. Wir müssen Mittel aufbringen, sodass sich die besten Wissenschaftler langfristig mit diesem Thema auseinandersetzen und so das Leben vieler Menschen bedeutend verändern“, so Jackson. Internationale Größen der Sportwelt und prominente Persönlichkeiten stehen als Botschafter oder aktive Teilnehmer hinter der Initiative. Zu den zahlreichen Unterstützern des Laufevents zählen unter anderen der österreichische Extremläufer Christian Schiester, Olympiasieger Aksel Svindal sowie die ehemaligen Formel-1-Piloten Mark Webber und David Coulthard.

ÜBER WINGS FOR LIFE
Wings for Life ist eine gemeinnützige, staatlich anerkannte Stiftung für Rückenmarksforschung mit dem Ziel eine Heilung für Querschnittslähmung zu finden. Dazu fördert Wings for Life mit Hilfe von Spendengeldern weltweit aussichtsreiche Forschungsprojekte und klinische Studien zur Heilung des verletzten Rückenmarks. Denn die Wissenschaft ist sich einig: Verletzte Nervenzellen sind zur Regeneration fähig. Der Fortschritt in der Rückenmarksforschung basiert zu einem Großteil auf privaten Initiativen. Als gemeinnützige Stiftung ist Wings for Life auf Spenden von Privatpersonen und Firmen angewiesen. 100 Prozent der Spendengelder kommen der Forschung zugute. Die Wings for Life Stiftung wurde 2004 vom zweifachen Motocross-Weltmeister Heinz Kinigadner und Red Bull Gründer Dietrich Mateschitz ins Leben gerufen.

SENDEHINWEIS
ServusTV widmet den 3. Mai ganz dem Wings for Life World Run und berichten vom Wettstreit rund um den Globus live – mit ständigen Live-Schalten an die Rennstrecken der 35 Läufe in 32 Ländern.
n-tv ist ab 13:00 Uhr live beim Start in München und Darmstadt dabei und schaltet den ganzen Tag über immer wieder zu den Rennstrecken. Beim spannenden Endspurt, wenn nur noch wenige Läufer weltweit im Rennen sind, ist der Nachrichtensender live auf Sendung.

 

Quelle und Bildquelle: Häberlein & Mauerer AG | Red Bull Deutschland GmbH