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Herrenabend

20 März 2011 Ein Kommentar PDF Drucken Drucken

 

Götz Alsmann`s Herrenabend

Götz Alsmanns Herrenabend

Interview mit Götz Alsmann

Götz Alsmann tourt mit der Lesung „Herrenabend“. Allerhand Zeitgenössisches gespickt mit Offenbarungen und manch Pikantes, was die Damenwelt vielleicht nicht erwartet hätte.

Die Zeitreise beginnt in den späten 40 er Jahren und spiegelt die Zeit des Wiederaufbaus wieder, ohne die politischen Schlagzeilen der damaligen Zeit. Ein heiteres Stück Geschichte nicht nur für die, die nur eine Währungsreform durchstanden haben. Doch es wäre zu kurz gegriffen, lediglich eine humoreske Aufarbeitung der Nachkriegszeit oder gar eine Verballhornung jener Zeit zu entdecken.

Erzählt wird anhand von zahlreichen hübschen Titelbildern die Geschichte der Männermagazine wie „Gondel“, „Wiener Capriccio“ und „Paprika – Das Magazin für Optimisten“, das später aufgrund der Schärfe bei der Staatsanwaltschaft für einiges Sodbrennen sorgte. Wir kommen später darauf zurück.

Einladung zum Herrenabend; Götz Alsmann Bühnenbild

Einladung zum Herrenabend

Zu Beginn vernehmen wir den sirrenden Klang der Orgel. Theo Mackebens „Bel ami“ im Yamaha 1959er Sound. Dieses nostalgische Prachtstück in rot, heiligengleich inmitten der Bühne aufgebahrt – Hiraku Sulu und Pavel Chekov von der Enterprise hätten ihre Freude daran gehabt. Die passende Geschichte über den Altar der Klänge gibt uns Herr Alsmann in gewohnt humorvoller Manier. Wir erfahren, dass wir uns inmitten einer Lesung mit Musik und gewagten Bildern befinden und werden aufgeklärt, dass diese als „Bückware“ postulierten Magazine eben nicht nur als ein schlichter Zeitvertreib mit delikaten Häppchen zu definieren sind. Der Herr war das Ziel, eine erstrebenswerte Entwicklung zum erwachsen werden. Schmeichelnd kommen einzelne Herren in die Projektionsebene und verdeutlichen das eben Gesagte. Wolf Albach Retty, Viktor de Kowa, und manch Anderer.

Ein Verweis auf die Vorläufer, wie den „Uhu“ und den „Simplicissimus“ und deren Autorenschaft, die nach 12 Jahren wieder schreiben durften, erstaunt uns und zeigt bisweilen die literarische Qualität. Aber nicht zu viel von dem, was uns mit überbordender Botschaft ein schlechtes Gewissen macht. Wenden wir uns den Frauen zu.

Die Zeit mit ihrer etwas naiven Neugierde lässt uns oft die Mundwinkel gen Himmel heben. Die Legitimation eines Herrenabends erklärt uns Frida Elfriede „Fita“ Benkhoff indem Sie uns in einem Vorwort unterrichtet, was sie von „Herrenabenden“ hält. Auch die anscheinend zur damaligen Zeit definierte „High-End-Frau“ – die Französin – wird uns nahegebracht. Irmgard Pfützners Dossier über: „Ist die Französin leichtfertig?“ spiegelt sicherlich auch die Erfahrungen der Männer während zweier Weltkriege und deren postulierter Überhöhung der eigenen Erlebnisse wieder. Doch ahnt auch der junge Erwachsene aus welchem Holz die Französinnen geschnitzt sein mögen. Die „Meisterinnen der Unanständigkeit“. Ein Harem in einer Person. Sie haben in ihrer Magie auch heute nichts eingebüßt. Den Abschluss bildet eine Melange aus dem Titel; “Aus dem Tagebuch einer schönen Frau“ und dem Lied von Bruno Balz, „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh´n“

Ein sehr gelungener Abend mit wunderbarer Musik, die uns wie ein warmer Windhauch umstreicht, ein Götz Alsmann, nebst seiner vierköpfigen Band, der sich treu bleibt und gut unterhält. Aber bevor wir jenen Abend in Verden verlassen, wollen wir darauf hinweisen, dass eventuelle Erbbestände oder gar Konvolute an Herrenmagazinen jener Zeit nicht auszusondern sind. Kontaktieren Sie uns bitte, wir werden diese Magazine Herrn Alsmann zuführen.

Des Weiteren möchten wir uns beim Management von Roof-Music bedanken, das uns die Möglichkeit eines Interviews (ein Debüt) ermöglicht hat und selbstverständlich bei Herrn Alsmann, der bei Wein uns hat lange gewähren lassen. Vielen Dank.

Mann mit Zigarette, Männermagazin, androgon, Herrenabend, Götz Alsmann

Das Ziel…

Zu Gast bei Herrn Alsmann

a: Sie sammeln ja Herrenmagazine wie Die Gondel…

GA: …Capriccio, Wiener Melange – Das Magazin der schönen Frauen, Paprika – Das Magazin für Optimisten usw. …

a: Ich habe von diesen Magazinen nie gehört…

GA: Sie sind wirklich vergessen worden, obwohl diese Zeitschriften sehr lange existierten. Das Magazin „ER“ beispielsweise wurde in den 40er Jahren lanciert und erschien bis Anfang der 80er. Es wurde peu á peu vom eigenen Größenwahn erdrückt, immer größer, immer edler und bunter und teurer und dann kam die Pleite. Oder „Die Gondel“: In den 50ern der Marktführer, hielt sich bis Mitte der 70er, war dann allerdings ein textloser Reigen von ziemlich billigen skandinavischen Mädchenfotos, obwohl „Die Gondel“ das am anspruchvollsten gestaltete Magazin war, mit großem redaktionellen Teil, mit internationaler Literatur von Guy de Maupassant bis hin zu Hemingway. Und mit deutschen Autoren, die zum Teil in der Vornazizeit für den „Uhu“ und den „Simplicissimus“ geschrieben haben. Geradezu flockig Boulevardeskes fast auf Kästner Niveau, aber man konnte sich nicht allzu lange damit halten.

Das Magazin „Capriccio“ war dagegen ein reines Bilderballett ohne Text. Diese Art von preiswerten Heftchen wurden mehr auf der Reeperbahn von fliegenden Händlern verscherbelt und weniger beim Zeitschriftenhandel verkauft.

a: Ich kann mir nur ein sehr eingeengtes Bild von den Magazinen machen. Der erste Eindruck ist eher unterhaltsam als politisch?

GA: Politik war indirekt spürbar. Ab 1952/1953 werden die Dinger prüder. Die Magazine „Ronke“ und „Gondel“ hatten sehr viel komplett nackte Frauen. Das hört einfach auf. Dann kommt das klassische Pin Up Foto, auch sehr sexy, sehr erotisch, aber eben nicht mehr einfach nudistisch. Ich vermute, dass die viel beschworene Adenauersche Restaurationsstimmung etwas brauchte, um Fahrt aufzunehmen. Wer nach dem Krieg nach Hause kam und wer gesehen hatte, wie einem die Gedärme im Schützengraben um die Ohren flogen, lässt sich nicht von der Politik und der Kirche vorschreiben, wie hoch der Nacktheitsgrad einer Frau sein darf, die er sich anschauen will. Je mehr das Leben der Männer, die aus dem Krieg kamen verbürgerlicht wurde, desto sittsamer wurden die Hefte.

a: Neue Sachlichkeit und Adenauersches Heimatidyll als breites Spektrum einer Gesellschaft, wobei es im Laufe der Zeit mehr zur Spießigkeit neigte?

GA: Ja, der Inhalt blieb bis 1956/1957 und es gab in den Magazinen „Ronke“ und „Gondel“ aufwendige Rotlichtmilieu -Reisetipps. Im „Kopenhagener Capriccio“ und „Wiener Capriccio“ wurden die Vorzüge der Damen und Animierbars beschrieben. Ein Artikel aus dem „Ronke Magazin“ lautete: „…,dass das Fleisch doch schon etwas abgehangen sei, was dort – auch für den bescheideneren Geldbeutel – gezeigt würde.“

Und aus all’ diesen Kostbarkeiten haben wir nun ein Tourneeprogramm gemacht.

In seinen Anfangen im letzten Jahr im März war es ein Beitrag zur lit.Cologne, dem großen Literaturfestival in Köln. Da trete ich fast jedes Jahr mit einem Beitrag auf. Dort hatte ich im vergangenen Jahr den „Herrenabend“ als puristische Lesung aufgeführt, mit sehr wenig Musik, keinerlei Moderation und keinerlei Gesangsstücken und nur ein paar Bildern. Das haben wir zweimal an einem Tag im Theater am Tanzbrunnen aufgeführt. Das fasst etwa 1000 Zuschauer und war beide Male ausverkauft. Der Mitschnitt ist als Hörbuch veröffentlicht worden. Danach gab es viele Anfragen, ob wir den „Herrenabend“ nicht auf die Bühne bringen wollen. Dafür mussten wir ihn modifizieren, das heißt ihn mit einer Pause ausstatten, mit deutlich mehr Musiknummern ausbauen, einige Texte rausnehmen, denn es ist ganz klar, ein lit.Cologne-Publikum gibt es nur auf der lit.Cologne.

a: Hätten Sie es dennoch lieber „purer“ aufgeführt?

GA: Nein, purer wird es im Kabarett oder in der Stadthalle nicht funktionieren. Wir haben die Lesung freundlicher gestaltet mit einer direkteren Ansprache an das Publikum. Ich bin auch zu sehr Unterhaltungskünstler, als das ich Lust habe, mir an 40 Abenden die entsetzten Gesichter der Menschen anzuschauen.

Es gibt auch immer einen großen Prozentsatz an Zuschauerinnen und Zuschauer die kommen, weil sie mich sehen wollen. Denen ist nur sekundär wichtig, was ich da mache. Die möchte ich ungern enttäuscht nach Hause gehen lassen. Also muss es eine mehr persönliche Ansprache geben. Aber das ist doch in Ordnung. Damals gab es eine andere Zielsetzung als es jetzt der Fall ist. Jetzt heißt das Ziel: Ein normales Tourneeprogramm.

a: Sie sprechen vom Herrenabend, nicht vom Männerabend. Warum?

GA: Die Vorbilder, die in den Magazinen propagiert wurden, waren andere als in den modernen Männermagazinen, wo lediglich der Berufsjugendliche angesprochen wird. Ich war vor vielen Jahren mal Abonnent eines solchen Magazins und als es nur noch Motorradtests gab, habe ich es abbestellt. Die Mode bestand nur noch aus Jeans in allen möglichen Variationen, es war nichts mehr für mich drin. Die Musik, die besprochen wurde, war die aktuellste Popmusik für Teenager. Bloß nicht erwachsen werden war anscheinend die Devise. Das war bei den früheren Magazinen besser, weil sie sich an ein Publikum richtete, das unbedingt erwachsen sein wollte.

a: Hat Sie die Jugendrenaissance ein wenig abgeschreckt? Das Ziel unseres Formates ist, sich extremem Jugendwahn entgegen zusetzen. Wir hatten Ihnen einen Link zu kommen lassen. Wie hat Ihnen androgon gefallen?

GA: Sehr gut. Gäbe es eine Printausgabe, würde ich eine kaufen und in der Bahn lesen.

a: Sie sagten zu Beginn im Foyer, es gäbe bei Ihren Auftritten manchmal Fragen wo denn Frau Westermann (Mitmoderatorin der Sendung „Zimmer frei“) bliebe?

GA: (lacht) Ja, das kommt schon vor – aber selten.

a: Ich las in einem Interview, Sie würden Dieter Bohlen zu „Zimmer frei“ einladen und singen lassen.

GA: Ja, ich erinnere mich, aber die Frage war: „Wenn er käme, würden Sie mit ihm Musik machen?“

a: Somit ist die Frage wohl obsolet. Wer sucht denn die Mitbewohner aus?

GA: Die Redaktion, mit jeweiligem Vetorecht der Moderatoren. Denn, was nützt es, wenn der Gast kommt und der Moderator geht. Dann kommt die Sendung nicht recht vom Fleck.

a: Sie sind neben „Zimmer frei“ auch bei „Götz Alsmanns Nachtmusik im ZDF“ Gastgeber. Das Format ist im Dezember 2010 zum letzten Mal ausgestrahlt worden. Mir persönlich hat die Sendung gut gefallen. Was ist denn der Grund für die Einstellung der Sendung?

GA: Selbstverständlich die Quote.

a: Quoten macht wohl mehr Katastrophen wie das Dschungel-Camp?

GA: Ja, es wird gern gesehen und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis die anderen Sender das auch machen, einschließlich der Öffentlich-Rechtlichen, denn letzten Endes habe sie doch noch alle Trends imitiert.

a: Eine etwas bedenkliche Entwicklung?

GA: Nun, man argumentiert gerne pro Kultur damit, dass es ja weiterhin klassische Musik im Fernsehen gibt, wie z.B. auf 3SAT, dort werden ja sogar ganze Opern gezeigt. Aber leider wissen nur wenige die Qualität des Senders zu schätzen, das Gleiche gilt auch für arte. Ein Sender, der in Frankreich einer der populärsten Sender ist, gehört in Deutschland zu den Sendern, die in vielen Geräten gar nicht erst eingespeichert sind.

a: Sind Sie der Meinung, dass Franzosen kulturinteressierter sind?

GA: Sie sind von Hause aus nicht unbedingt intellektueller, aber sie erfreuen sich wohl mehr an den Künsten. In Frankreich werden Literaten zu Göttern und Popstars. Die Mitglieder der Académie française gelten als die Unsterblichen. Das ist nun mal so. Auch die Deutschen haben ja Dinge, die sie besser tun, aber Fernsehkultur gehört nicht dazu. Man muss sich damit abfinden.

Früher gab es das gepflegte Samstagsabendprogramm. Anneliese Rothenberger moderiert, Rudolf Schock singt und Robert Stolz dirigiert selbst. Das lief mit einer guten Quote, weil es keine Alternative gab. Bis 1964/1965 gab es noch nicht einmal ein zweites Programm. Es gab nur ein Programm und damit hatten sie grundsätzlich immer 100% Quote. Man muss aber auch sagen, dass das Privatfernsehen eine urdemokratische Einrichtung ist, denn wenn das Publikum nicht so etwas sehen wollen würde, würden sie es nicht einschalten. Wenn das Publikum wirklich angewidert wäre von Dschungel Camp, würde es das Dschungel Camp nicht einschalten. Man würde es nicht senden. Das Publikum ist aber begeistert. Was soll man noch hinzufügen? All die Sendungen laufen mit einem immensen Erfolg, nichts von dem was ich bis jetzt gemacht habe, hatte annähernd den Erfolg. Was soll ich da beckmesserisch darüber meckern.

a: Um ein wenig abzulenken und auf schönere Dinge zu kommen, möchte ich Sie fragen:

Wie kurz sollte der Rock einer Frau sein? Wie lang die Socken eines Mannes? Und wie rot der Lippenstift einer Frau?

GA: Die einzige Frage, die ich eindeutig beantworten kann, ist die mit den Socken des Mannes. Alles unterhalb von Kniestrümpfen finde ich lächerlich und albern. Sie werden mich nicht anders sehen als mit Kniestrümpfen, denn Socken funktionieren grundsätzlich nicht. Socken mit 10 cm Stachelbeerbein machen alles kaputt. Die Rocklänge einer Frau richtet sich nach vielen Gesichtspunkten. Es ist ja interessant, wenn Sie wie ich ein Freund des Frauenbeins sind und da so viele empirische Studien wie ich absolviert haben, dann stellen Sie fest, es gibt sehr, sehr viele schöne Beine, die aber nur bei einer bestimmten Rocklänge funktionieren und wirklich gut wirken. Man kann es natürlich nicht pauschalisieren. Es gibt Frauen, die haben ein fantastisches Gebein, aber irgendwie sieht der kurze Rock nicht aus und es gibt Frauen die haben nicht so tolle Beine, aber da sieht ein kurzer Rock besser aus als ein Mittellanger. Es hat viel mit den Verhältnissen von Ober- zu Unterschenkel zu tun. Es spielen so viele Faktoren eine Rolle, biologische wie modische. Eine hübsche Frau von 50 tut sich kein Gefallen mit einem zu kurzen Rock. Irgendwann wird es doch zu teenagermäßig. Ich bin ja ein großer Freund dieses Alters. Es gibt einfach fantastisch aussehende Frauen, denen man das Alter durchaus ansehen darf und die eine unglaublich tolle Wirkung haben. Da macht man mit einem kurzen Rock mehr kaputt als dass man Gutes bewirkt.

Der Lippenstift einer Frau, tja, das ist massiv typenabhängig, absolut nicht altersabhängig.

a: Sie hatten kurz die Frage über die Socken eines Mannes beantwortet. Sind Sie der Meinung, dass Bewusstsein für Stil geht beim Mann verloren?

GA: Ich glaube, die Männer wissen oft nicht mehr was sie tun. Früher ist das Wort Freizeitmode aufgekommen. Heute trägt man auch im Berufsleben Freizeitmode. Gehen Sie in eine Behörde oder schauen Sie sich Lehrer heutzutage an. Man trägt im Prinzip Hosen, die für Minenarbeiter entwickelt worden sind, man trägt Jacken die für Mopedfahrer, Kampftruppen oder Straßenreinigungsmannschaften gestaltet worden sind. Man trägt Schuhe, die eigentlich mal für sportliche Betätigungen erdacht und konzipiert wurden. Das trägt man den lieben langen Tag. Ein Anzug wie Ihrer oder ein Sakko wie meins ist entstanden aus der Kluft der Kavallerie, der Ursprung unseres modernen Anzuges, aber nichtsdestoweniger glaube ich, dass eine Art „Jeansdiktatur“ um sich gegriffen hat. Wirklich genau trifft das, was Reinhardt Mey vor zig Jahren in einem Lied verarbeitet hat: „ …seit jenem Tag gehör ich nicht mehr zur Norm, denn ich trage ja die Nonkonformistenuniform.“ Es ist wirklich eine Uniform geworden. In dem Moment wo ein Erdkundelehrer eine Jeans trägt, am besten noch mit Schlüsselbund vorne dran, hat die Jeans aufgehört das Beinkleid der Revolution zu sein. Die Aussage von Jeans ist keine Aussage mehr. Sie steht nicht mehr für Freiheit und Abenteuer.

Insgesamt ist es zu beobachten – und das ist der Kasus Knacktus – hat die Freizeitmode die Berufswelt erobert. Nur in Banken und ab einer bestimmen Managementebene wird darauf geachtet, dass das nicht passiert. Früher wären sie nie in eine Behörde gekommen und hätten dort einen Angestellten getroffen ohne eine Krawatte und ohne ein Sakko.

Mein späterer Schwiegervater sagte in den 70er Jahren erstaunt zu mir, ein Behörden-Kollege sei nur mit einem Unterhemd bekleidet zur Arbeit erschienen. Es stellte sich später heraus, er trug ein T-Shirt. Mein Schwiegervater konnte nicht fassen, dass das jetzt als Oberbekleidung gelten sollte.

(sb)

Weitere Informationen unter: http://www.goetz-alsmann.de/index.php?area=herrenabend

Tourtermine: http://www.goetz-alsmann.de/index.php?area=termine

Götz Alsmanns Herrenabend

Auf der Bühne erwarten Sie:

Götz Alsmann (Gesang, Orgel und mehr)

Altfrid Maria Sicking (Vibraphon/Xylophon/Trompete)

Michael Ottomar Müller (Bass)

Markus Paßlick (Percussion)

Rudi Marhold (Schlagzeug)

Herrenabend [Audiobook] [Audio CD]

Verlag: ROOF MUSIC

ISBN-10: 3941168223

ISBN-13: 978-3941168220

http://www.roofmusik.de/de/index.php?area=tacheles&content=productdetail&id=762

Fotoquelle: Andreas Wendt, Illustration Sven Borger (androgon); ROOF Music Schallplatten- und Verlags GmbH

Herr Dr. Alsmann und Sven Borger beim Interview

Aloha Verden

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