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Mud Masters – Eventpark Luhmühlen

13 September 2017 Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

Schlammschlacht vor den Toren Hamburgs

In wenigen Tagen wird es in Westergellersen matschig: Am Samstag, 16. September, lädt der Mud Masters Hamburg im „Himmel und Heide – Eventpark Luhmühlen“ zur Schlammschlacht. Die Vorbereitungen und der Aufbau sind bereits in vollem Gange, damit die Teilnehmer am Samstag wahlweise über sechs, zwölf, 18 oder 42 Kilometer starten können. „Wir freuen uns nach der Premiere 2016 auch in diesem Jahr wieder vor den Toren Hamburgs zu Gast zu sein“, so Veranstalter André Skwortsow, der mit seinem Team bereits vor Ort ist.

Bevor am Samstagmorgen um 9 Uhr die Marathonläufer den Parcours in Angriff nehmen, läuft Skwortsow am Freitagabend höchstpersönlich einmal die 18 Kilometer lange Strecke ab. „Ich habe als ehemaliger Marinesoldat in den Niederlanden schon viele solcher Läufe absolviert und daraus eine Leidenschaft entwickelt. Daher liegt es mir jedes Mal wieder aufs Neue am Herzen, den Parcours selber zu testen.“ Bei dem Probelauf kann es auch mal vorkommen, dass er und sein Team sich dazu entscheiden, an der einen oder anderen Stelle noch Kleinigkeiten zu verbessern.

Teamwork, Spaß und sportliche Herausforderung

Nicht nur bei der Vorbereitung, sondern auch bei den Mud Masters selber wird Teamwork großgeschrieben, betont der Veranstalter: „Dass sich die Teilnehmer gegenseitig helfen und den Parcours gemeinsam bewältigen, steht bei uns an erster Stelle.“ Teamwork, Spaß und sportliche Herausforderungen – das sind die wesentlichen Punkte, auf die es bei der Schlammschlacht ankommt. „Das ist eine Mischung, die sowohl bei den Teilnehmern als auch bei den Zuschauern sehr gut ankommt“, hat André Skwortsow festgestellt.

Auf die Teilnehmer warten auf der Strecke neben jeder Menge Matsch viele Hindernisse – beispielsweise die „Monkey Bars“, bei denen sie sich von Strebe zu Strebe hangeln müssen. Bei den Holzkonstruktionen „Sizzler“ hängen Stromkabel von der Decke, die darauf aus sind, kleine Stromschläge zu verteilen, während die Mud Masters durch den Schlamm kriechen. Und beim „Pipe Runner“, eine Viertelröhre, die die Teilnehmer zu einer Plattform hinauflaufen müssen, kommt es auf die Geschwindigkeit und das richtige Timing an. Wenn es hingegen darum geht, hölzerne Steilwände zu überwinden, sind Kraft und Teamwork gefragt – so etwa bei den Hindernissen „Combi Walls“ und „Power Tower“. „Wir konnten immer wieder beobachten, dass sich gerade an diesen Hindernissen Menschen gegenseitig helfen, die sich überhaupt nicht kennen. Dadurch wird das Gemeinschaftsgefühl unheimlich gestärkt“, erzählt Skwortsow.

Letzte Chance zur Anmeldung

Wer Interesse hat, sich kurzfristig noch für die Mud Masters über eine Distanz seiner Wahl anzumelden, kann das Online-Anmeldeformular auf http://www.mudmasters.de/ nutzen.

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Über Mud Masters

Seit über fünf Jahren finden die Mud Masters-Hindernisläufe in Deutschland und den Niederlanden statt. Bei der Organisation lassen sich die Veranstalter, allesamt ausgebildet beim Königlichen Marine-Korps der Niederlande, von echten militärischen Trainings-Parcours inspirieren. Nach einem ersten Rennen in Haarlemmermeer kamen Biddinghuizen, der Airport Weeze und Scheveningen als weitere Austragungsorte hinzu. Im vergangenen Jahr waren die Mud Masters erstmals auch vor den Toren Hamburgs zu Gast – und präsentierten sich dort als größter Obstacle Run der Welt. Insgesamt nehmen jährlich rund 50.000 Läufer an den verschiedenen Mud Masters-Hindernisläufen teil. Weitere Infos und Anmeldung unter www.mudmasters.de.

 

 

Quelle/Bildquelle: www.mudmasters.de

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