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YAS Life belohnt Dich für`s fit sein

17 Mai 2018 Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

Freude an gesundem Lebensstil entwickeln, Prävention steuern – diese App begeistert Nutzer und Versicherer

Die Gesundheits-App YAS sorgt für Bewegung bei Nutzern, Unternehmen und Krankenversicherungen. Mit der Anwendung leistet der ehemalige Berater Dr. Magnus Kobel einen bedeutenden Beitrag im Präventions- und Gesundheitsmanagement und hat bereits Preise abgeräumt. Die Erfolgsgeschichte eines Spät-Gründers, der sich mit Mitte Vierzig auf das Abenteuer Startup einließ.

Den Alltag gesünder und aktiver gestalten – das wünschen sich die meisten Menschen. Zu Beginn des Jahres und vor der Bikini Saison, aber vor allem, wenn Beschwerden und Erschöpfung auftreten, wird der Schweinehund wieder ins Visier genommen. Doch auf dem Weg zum bewegten Lebensstil liegen viele Hürden: Erfolgserlebnisse bleiben aus und der Spaß somit auf der Strecke. Wenn die anfängliche Motivation nachlässt und Verbündete fehlen, melden sich auch schnell wieder alte Gewohnheiten und die Sportschuhe bleiben im Schrank.
Auch Unternehmen und Versicherungen wünschen sich gesunde Mitarbeiter und Kunden: Wer sich regelmäßig körperlich betätigt und gut ernährt, beugt körperlichen und mentalen Tiefs vor. „Prävention ist ein großes Thema in unserer Gesellschaft. Wir wissen alle, dass unser Körper nicht einfach funktioniert und wir etwas für unsere Gesundheit tun müssen. Doch das Problem ist nicht das Bewusstsein, sondern die Umsetzung. Die YAS App holt die Menschen im Alltag ab und motiviert – so vergrößert sich die Chance auf eine Verhaltensänderung erheblich “, weiß Dr. Magnus Kobel.

Der Wirtschaftswissenschaftler arbeitete knapp zehn Jahre als Unternehmensberater mit Fokus auf Personenversicherungen. Die digitalen Lösungen für Prävention und Gesundheit anderer Länder begeisterten ihn, doch gleichzeitig war klar: Der Gesundheitsmarkt im deutschsprachigen Raum tickt ganz anders und unterliegt dazu besonders strengen Datenschutzrichtlinien. Die Idee zu YAS.life war geboren. Kobel wollte eine App entwickeln, die den Nutzer zum Sporteln animiert und für Themen rund um Gesundheit und Ernährung begeistert sowie Aktivitäten belohnt. Gleichzeitig sollte diese eine flexible Lösung für Unternehmen und Versicherungen bieten. Das Konzept wurde ein Jahr lang B2C getestet, bevor es nun als White-Label-Version bereitgestellt wird. „Die YAS App kann individuell an die Wünsche der Versicherungen und Arbeitgeber angepasst werden und das bestehende Gesundheitsmanagement digital ergänzen oder weiterentwickeln“, so Kobel. Er ist sich sicher: „In drei bis vier Jahren wird jede Versicherung und jede gesetzliche Krankenkasse ein Programm anbieten, das die Versicherten digital zu gesundheitsbewusstem Verhalten motiviert.“

Doch die Übersetzung und Umsetzung ins Digitale können und wollen die Unternehmen nicht selbst übernehmen. „Aus Datenschutz-Sicht ist es sinnvoll, dass die Abwicklung extern stattfindet. Es ist damit sichergestellt, dass die personenbezogenen Daten dadurch nicht mit den Daten der Versicherung zusammengeführt werden. Das ist vielen Versicherten wichtig. Wir lösen mit unserem Service damit mehrere Herausforderungen der Versicherungen,“ sagt Kobel. Kein Wunder, dass YAS.life gerade den Healthy Hub gewonnen hat – einen Innovationspreis von fünf gesetzlichen Krankenkassen, die bundesweit mehr als drei Millionen Menschen versichern. Darunter die mhplus Betriebskrankenkasse, die nun gemeinsam mit dem Startup YAS.life ein Pilotprojekt auf der Basis der YAS-App umsetzt. Weitere gesetzliche Krankenversicherungen werden folgen, wobei die Ausgestaltung des Konzepts immer sehr individuell bleibt. Und auch bei privaten Versicherungen ist YAS.life erfolgreich: Die Versicherungskammer Bayern hat eine individualisierte Lösung unter dem Namen „Meine Fitness“ implementiert.

Seit dem Launch vor einem Jahr haben knapp 50.000 Nutzer die YAS-App heruntergeladen. „Unsere Erfolgsfaktoren liegen in der Einfachheit der App und der intuitiven Nutzung. Außerdem steht immer der Spaß im Vordergrund – wir wollen das Thema mit einem Augenzwinkern betrachten und motivieren, nicht Druck ausüben oder überfordern“, fasst Kobel zusammen. Partner wie Garmin, Urban Sports Club und fitnessraum.de bieten Prämien und freuen sich über den neuen, zielgruppen-spezifischen Kanal. Neben bekannten Marken, schafft YAS.life auch Sichtbarkeit für kleinere Startups und Brands aus dem Fitness- und Gesundheitsbereich.

Magnus Kobel ist mit Mitte 40 kein typischer Gründer: Aber genau das ist sein Vorteil. Mit fast fünfzehn Jahren Berufserfahrung in der Versicherungsbranche und einem entsprechenden Netzwerk, konnte Dr. Kobel zunächst zahlreiche Business Angel und im Dezember 2017 zudem die Deutsche Rück als Leadinvestor gewinnen. Auch Schulfreunde und ehemalige Geschäftspartner wollten mit an Bord. „Ich habe viel Unterstützung erhalten, mit der ich nie so zahlreich gerechnet hätte“, sagt Kobel, der in dem Moment aus der vorgeprägten Laufbahn ausscherte, als er ein sehr attraktives Angebot einer großen Versicherung vorliegen hatte, das man eigentlich nicht ausschlagen durfte. „Der Wunsch mich selbstständig zu machen, war immer da und ich dachte: Wenn ich es nicht jetzt mache, dann mache ich es nie“, erinnert sich Kobel. Die neue Laufbahn brachte technische Herausforderungen der unterschiedlichsten Art mit sich. Die erste bestand darin, IKEA Tische im frisch bezogenen Office zusammen zu schrauben, erinnert sich Kobel lachend. „Es war ein ganz anderes Leben und ich liebte es sofort.“ Heute sitzen in den hellen Büros in Berlin Mitte 15 Mitarbeiter, die Kobels Vision von YAS.life teilen und regelmäßig zusammen kochen oder auf der Dachterrasse Yoga machen. Gemeinsam treibt sie an, gesundheitsbewusstes Verhalten durch digitale Motivation in den Alltag zu integrieren. „Wir sehen uns in wenigen Jahren als Marktführer für präventive Digital-Angebote in der deutschsprachigen Versicherungslandschaft.“

 

Quelle und Bildquelle: Frohe Botschaft PR | YAS Life – https://yas.life/

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