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schlau food für alle

4 Juni 2018 Keine Kommentare PDF Drucken Drucken


schlau food für alle
7 Ernährungsziele in einem Ratgeber

Für alle, die nicht nur satt werden, sondern mit Gewinn essen wollen

Es gibt zwar viele Bücher über Ernährung. Doch bislang müssen sich Verbraucher in dem Ratgeber-Dschungel entscheiden: für Gesundheit oder Genuss oder Geld sparen oder ihr Wunschgewicht. Meist haben Experten nur ein Ziel im Blick – übersehen dabei viele Nebenwirkungen und verschenken gute Argumente. So werden viele Menschen abgeschreckt, ihre Ernährung zu verändern. Das muss nicht sein.

Gutes Essen macht nicht nur satt, sondern kann mehr – viel mehr.
Das Buch schlau food für alle räumt endlich auf mit dem Tunnelblick auf die Ernährung und serviert mit einem neuen Konzept 7 Ziele auf einem Teller. Denn optimale Ernährung ist kein Verzicht, sondern vielmehr ein Gewinn. Die Autoren haben jahrelang recherchiert, ausprobiert, beobachtet – und festgestellt:
Mit schlau food kann man fit werden und Geld sparen, abnehmen und das Essen genießen, länger leben, Zeit gewinnen und dabei Tiere und Umwelt schonen. Wie das geht, das zeigen die Autoren in ihrem Buch – informativ, unterhaltsam und anschaulich illustriert. So werden die kulinarischen Höhepunkte des Tages zum Essen mit Genuss, gutem Gewissen und Gesundheit. Am Luxusherd oder in der Singleküche – schlau food für alle ist die Küche mit Köpfchen. Die Autoren schreiben kurzweilig, gut recherchiert und mit vielen Tipps für die Praxis beim Kochen und beim Einkauf – als Verbraucher für Verbraucher. Sie erklären, wodurch die 7 Ziele erreicht werden können, erläutern alle Lebensmittel aus dem schlau-food-Korb und entkräften typische Ausreden gegen eine Umstellung der Ernährung, mit guten Argumenten und einer Prise Humor.

 

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Ein Interview in 5 Gängen über „schlauf food für alle“ mit den Autoren Gina Schlote & Dr. Axel Schlote:

androgon.com: Für viele sind Kotelett und Bier immer noch das Markenzeichen echter Kerle. Warum sollten sich Männer mit „schlau food“ ernähren?
Dr. Axel Schlote: Weil sie sonst viel verpassen. Als Artgenosse weiß ich: Dosenfutter und Lieferpizza, Kartoffelchips und Fleischberge haben weder mit Muskeln noch mit Köpfchen zu tun, im Gegenteil. „Schlau food für alle“ ist einfach schlauer: mit einer großen Auswahl an Lebensmitteln und mit gutem Geschmack.

Gina Schlote:
Nebenbei macht „schlau food“ Spaß, die Zubereitung genauso wie das Ausprobieren immer wieder neuer Zutaten. Außerdem kriegt man mit „schlau food“ Frauen rum. Bei mir klappt es zumindest.

androgon.com: Manchmal scheint es, dass es auf dem Buchmarkt mehr Bücher über Ernährung als Leser gibt. Ist „schlau food für alle“ das 1001. Buch über gesunde Ernährung?
Gina Schlote: Ja und nein. Natürlich geht es bei uns darum, sich gesund zu ernähren. Man kann sich krank, dick und träge essen und viel Geld dafür ausgeben. Dagegen hilft „schlau food“, schwere Erkrankungen zu vermeiden oder zu lindern. Ernährung kann auch Medizin sein. Dafür gibt es gute Literatur, mit der wir auch arbeiten. Oft haben solche Abhandlungen nur einen Aspekt im Auge, zum Beispiel Anti-Krebs-Ernährung. Ernährung kann aber gegen viele Krankheiten helfen, auch gegen Herzinfarkte oder sogar gegen Fußpilz. Wir haben verschiedene sinnvolle Ansätze integriert. Aber bei uns geht es um weit mehr als nur Gesundheit.

Dr. Axel Schlote:
Ja, denn wer sich gesund ernähren will, stößt schnell auf Hindernisse. Die Fachliteratur versteht nicht jeder, manchmal ist sie auch einseitig oder widersprüchlich. Wir stellen unseren Ansatz und alle Lebensmittel allgemeinverständlich vor. Vor allem aber sind bei vielen Bedenken: Kann ich mir das leisten? Wo soll ich die Zeit dafür hernehmen? Darf ich dann bald nichts mehr essen? Da gesunde Ernährung als fade oder teuer gilt, werden viele Argumente verschenkt. Mit diesen und anderen Vorbehalten räumen wir auf. Wir zeigen, dass man mit „schlau food“ nicht nur gesund isst, sondern sieben Ziele auf einmal erreicht.

androgon.com: In der Tat, im Untertitel versprechen Sie „Essen mit Gewinn“. Was gewinne ich denn alles mit „schlau food“?
Dr. Axel Schlote: Viel. Auf jeden Fall mehr, als Sie investieren, und nicht nur Gesundheit. Wenn Sie Pillen schlucken, droht der Beipackzettel mit unerwünschten Nebenwirkungen. „Schlau food“ droht mit vielen wünschenswerten Nebenwirkungen.

Gina Schlote:
Mein Mann hat anfangs zum Beispiel aus Versehen rund 15 Kilo abgenommen, inzwischen sind es insgesamt 20 Kilo weniger.

Dr. Axel Schlote: Ja. Und ohne einen Tag zu hungern.

Gina Schlote:
Dadurch sind wir fitter geworden, haben uns wieder mehr und gerne bewegt. Einige kleine Zipperlein sind nebenbei verschwunden, von Regelschmerzen über Fußpilz bis zu diversen Blutwerten. Dann haben wir festgestellt, dass wir weniger Geld ausgeben als vorher. Das war die größte Überraschung. Außerdem haben wir Zeit gewonnen. Die Zubereitung kostet natürlich Zeit. Aber zum einen macht das Spaß und ist kreativ, zum anderen sind wir seltener krank, sparen Zeit für Arztbesuche und können die Zeit besser nutzen, da wir durch unser Essen nicht mehr träge sind. Und natürlich kann man viel Lebenszeit gewinnen, wenn man durch „schlau food“ länger lebt. Unmittelbar der größte Gewinn ist aber, dass unser Essen heute besser schmeckt, natürlicher und abwechslungsreicher. Dagegen ist fast food langweilig und fade.

 

androgon.com: Als Fotografin und als Philosoph ist Ernährung nicht Ihr Beruf. Was können Sie uns zur Ernährung verraten, was Ärzte oder Köche nicht wissen?
Gina Schlote: Wir sind nicht betriebsblind. Köche verstehen etwas von der Zubereitung. Das ist wichtig. Aber von den Wirkungen der Zutaten findet man in Kochbüchern nichts. Andere Fachleute unterschätzen die Rolle von Motivation und Hindernissen. In einem Buch über gesunde Ernährung finden Sie, hoffentlich, alles über die Auswirkungen der Ernährung auf die Gesundheit. Mit den Bedenken, ob das bezahlbar ist, ob es schmeckt, ob man verzichten muss und so weiter, wird man von den einschlägigen Ratgebern allein gelassen. Natürlich waren wir am Anfang Laien. Heute nennen wir uns Experten der Praxis. In unserem Buch finden Ernährungsmediziner viele gute Argumente, die sie meist übersehen.

Dr. Axel Schlote: Zum Essen und Trinken fragen Sie lieber nicht Ihren Arzt oder Apotheker. Die verdienen ihr Geld mit Krankheiten, nicht mit Gesundheit. Übrigens ist Ernährung durchaus ein Thema der Philosophie, wenn wir über gutes Leben nachdenken. Pythagoras gilt als einer der ersten Vegetarier. Platon unterschied in der Ernährung das Angenehme vom Guten und schimpfte die Kochkunst eine Schmeichelei. Aus Erfahrung kann ich als Philosoph ergänzen: Das Angenehme und das Gute sind in der Ernährung keine Gegensätze.

 

androgon.com: Gesunde Ernährung klingt immer nach Grünfutter. Sie behaupten, „schlau food“ sei das Gegenteil von langweilig. Verraten Sie uns Ihre Lieblingsgerichte?
Dr. Axel Schlote: Da habe ich viele. Ich nehme mal vier davon und mache ein Menü daraus (siehe Fotos). Zum Start essen wir einen mediterranen Salat, als Vorspeise ein Stück Zwiebelkuchen, das Hauptgericht ist Seitan-Geschnetzeltes in Orangen-Möhren-Curry, und als Dessert gibt es unser Schlotiramisu.

Gina Schlote: Das sind aber nur vier von sehr vielen Gerichten. Marmelade und Müsli, Frikadellen und Jägerschnitzel, oder Muffins und Marzipan – mit „schlau food“ kein Problem. Für uns selbst haben wir weit über hundert Rezepte kreiert. Vom Frühstück über Salate und mehr als 50 Hauptgerichte bis zu Nachspeisen, Kuchen und Knabbereien ist alles dabei. „Schlau food“ bringt mehr Abwechselung auf den Tisch als die klassische Ernährung. Alleine deshalb lohnt es sich.

 

 

Die Autoren:
Dr. Axel Schlote, Ex-Redenschreiber der Bundesregierung, Autor, Gernund Vielesser, entdeckte aus gesundheitlichen Gründen das Thema
Ernährung für sich. Er schrieb bereits zahlreiche Bücher, u.a. „Tidemann
sucht den Augenblick“ (Herder Verlag), „Du liebe Zeit“ und „Treffsicher
texten“ (Beltz Verlag).

Gina Schlote, Fotografin & Illustratorin, experimentierfreudige Chefin de Cuisine in der Familien-Miniküche, beschäftigt sich zusammen mit
ihrem Mann seit Jahren mit Lebensmitteln, ihrer Zubereitung und Wirkung.

 

Der Sportwelt Verlag
2006 wurde der Sportwelt Verlag gegründet. Der thematische Fokus liegt auf Triathlon, Laufen und Radsport. Was nach einem eng begrenzten Spezialgebiet klingt, bietet dennoch ein riesiges Betätigungsfeld, das von hochwertiger Trainingsliteratur über interessante Biografien hin zu klassischer Unterhaltungslektüre reicht. Und natürlich von der optimalen Ernährung für Sportler. Da der Sportwelt Verlag (bisher noch) von Verlegerin Nicole Luzar allein geführt wird, sind die Entscheidungswege extrem kurz. Ein Thema, von dem sie überzeugt ist, findet volle und spontane Unterstützung. Selbstverständlich ist auch ein direkter und sehr persönlicher Kontakt garantiert. Wer der Meinung ist, ein wirklich interessantes Manuskript verfasst zu haben, ist herzlich eingeladen, dies per Email an den Verlag zu senden. Was auf der einen Seite einen Vorteil bietet, macht auf der anderen Seite einige Dinge etwas schwieriger. So kann nicht jedes interessante, aber eher abenteuerlich-riskante Projekt berücksichtigt werden. Und manchmal fordert auch die – nicht unwesentliche – Vermarktung viel Zeit, die dann für den Direktkontakt zu den Autoren nicht mehr zur Verfügung steht.

 

Quelle und Bildquelle:
Sportwelt Verlag® – www.sportweltverlag.de |  Iris Hadbawnik – www.hadbawnik.de

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