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Geldmagnet statt Pleitegeier

30 August 2019 Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

5 Wege zum vollen Bankkonto

Es muss ja nicht gleich eine eigene Jacht sein. Und statt dem Bentley tut es vielleicht auch ein BMW. Aber irgendwie wäre es doch schön, komfortabel zu leben, anstatt sich jeden Monat sorgen um die fälligen Raten zu machen.

So oder so ähnlich denken viele Männer beim Blick auf ihr Bankkonto. Dabei geben sie doch schon alles, mühen sich Tag für Tag auf der Arbeit ab. Und trotzdem kommen sie einfach auf keinen grünen Zweig. Aufgeben ist keine Option, aber so weitermachen auch nicht. Wie lässt sich dieses Problem lösen? Vielleicht liegt es ja an der Einstellung. Oft bringt erst eine neue Herangehensweise den gewünschten Erfolg. Auch kleine Veränderungen können auf lange Sicht helfen, den gewünschten Wohlstand zu erreichen. Voraussetzung ist, dass die erzielten Einsparungen klug investiert werden. Hier sind einige Vorschläge für größere oder kleinere Veränderungen im Leben, die den Unterschied zwischen einem leeren und einem vollen Bankkonto machen könnten.

Den Jackpot gewinnen
Zugegeben, eine Erfolgsgarantie gibt es für diese Strategie nicht. Aber wenn nur Einsätze getätigt werden, die der Geldbeutel verkraften kann, lässt sich auch nicht viel falsch machen. Wer wirklich reich werden möchte, indem er Book of Ra Online mit Echtgeld spielt, der braucht schon ein besonders enges Verhältnis zur Glücksfee. Normalsterbliche sollten sich vielleicht eher zum Ziel setzen, das Taschengeld ein wenig aufzubessern. Aber das ist ja auch schon mal ein Anfang.

Ballast abwerfen
Müssen es denn wirklich 10 GB Datenvolumen jeden Monat sein? Und gibt es die Haftpflichtversicherung nicht woanders um die Hälfte günstiger? Viele Menschen schleppen eine Unzahl von Verträgen mit sich herum, ohne sich zu fragen, ob sie diese denn wirklich brauchen. Dabei lassen sich bei gründlicher Prüfung oft mehrere hundert Euro im Jahr einsparen. Neben Versicherungen sollten auch Stromtarife und Telefonverträge regelmäßig verglichen werden. Denn die Konditionen auf dem Markt ändern sich ständig.

Radeln statt Rasen
In vielen Haushalten ist Benzin Monat für Monat einer der größten Geldfresser. Und nicht nur Kraftstoff, auch Versicherung und Wartung verursachen für Autofahrer hohe Ausgaben. Wer in der Stadt wohnt, der kann oft ohne weiteres auf das Fahrrad umsteigen. So spart er nicht nur eine ganze Menge Geld, sondern tut auch etwas für seine Gesundheit. Es muss ja nicht für immer sein: Sind die finanziellen Ziele erst einmal erreicht, stellt der eigene PKW vielleicht gar keine solche Belastung mehr dar.

Erst denken, dann kaufen
Das klingt jetzt vielleicht etwas banal, trotzdem darf dieser wichtige Grundsatz in der Aufzählung nicht fehlen. Denn zahlreiche Firmen versuchen geschickt, Menschen zu unnötigen Impulskäufen zu animieren. Auf diese Weise ist schnell einmal Geld in den Sand gesetzt. Vor jedem Kauf sollten daher zunächst einige Tage Bedenkzeit eingeplant werden. 

Das richtige Umfeld
Wer sein hart verdientes Geld ständig an sogenannte Freunde verleihen muss, der hat am Ende selbst nicht viel übrig. Und auch eine Freundin, die regelmäßig teure Präsente erwartet, steht den komfortablen Finanzen im Weg. Das soziale Umfeld will also sorgfältig ausgesucht sein. Wer sich mit erfolgreichen Menschen umgibt, der findet auch selbst eher zum Erfolg.

Bildquelle: knipseline  / pixelio.de

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