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E-Sport – was ist das?

21 November 2019 Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

E-Sport – was ist das?

E-Sport wird jährlich auf der ganzen Welt immer beliebter und in vielen Ländern wie Brasilien, USA, Frankreich oder Japan hat sich dieses Phänomen bereits als offizieller Sport etabliert. Der elektronische Sport wird an Spielkonsolen oder Computern ausgetragen und den Gewinnern bei Turnieren winken hohe Preisgelder. Obwohl in Deutschland die E-Sport-Szene im Vergleich zu anderen Ländern eher klein ist, gibt es bereits viele Spieler,  die sich als Pro-Gamer ihren Lebensunterhalt damit verdienen. 

Wer sich mit Sportwetten auskennt, wird sicherlich den E-Sport unter den Sportarten bei den Wettanbietern schon längst entdeckt haben. Aktuell interessant sind z.B. die CS:GO Asien Meisterschaften, die ECS Finals, sowie natürlich auch der European Champions Cup. Für die Wetten sind allerdings nicht nur die Ergebnisse bei den Turnieren  für Dota 2 oder League of Legends wichtig, sondern auch der beste Bonus  für die Neukunden. 

Welche Games werden im E-Sport gespielt?
Im E-Sport werden die meistgespielten Games der Welt gezockt. Dabei handelt es sich um League of Legends, Dota 2, Battlefield, Counter-Strike Global Offensive, FIFA Fußball oder Gears of War. Diese erfolgreichen Teamspiele kommen in vielen E-Sport Events zum Einsatz. League of Legends als Beispiel ist ein 2009 veröffentlichtes Computerspiel. Nur 2  Jahre später fand in Schweden erstmals die League of Legends World Championship statt, bei dem es um ein Preisgeld von rund 100.000 Dollar ging. 

2019 fand die 9. Season in Berlin, Madrid und in Paris statt. Insgesamt nahmen 24 Mannschaften an der diesjährigen Weltmeisterschaft teil. Das Gesamtpreisgeld belief sich auf mind. 2.250.000 USD. Der glückliche Gewinner war übrigens das FunPlus Phoenix Team aus China, was sich gegen die beliebte G2 Mannschaft aus Europa im Finale letztendlich durchsetzen konnte. Anhand der sehr hohen Preisgelder wird also mehr als deutlich ersichtlich, welche wichtige Rolle der E-Sport bereits einnimmt. 

Was hat elektronischer Sport mit Sport gemeinsam?
Beim Sport geht es in erster Linie darum, die Gegner nach den jeweiligen Spielregeln zu schlagen. Wichtig sind hierzu schnelle Reaktionen, strategisches Know-how und auch präzise Abläufe in den Bewegungen. Dabei handelt es sich um Fähigkeiten, die auch beim E-Sport zum Einsatz kommen. Wie auch beim klassischen Sport werden Wettkämpfe und Turniere in großen Stadien ausgetragen, die durch Streaming Dienste einem großen Publikum übermittelt werden. 

Die gesamte Infrastruktur ist unserem Leistungssport ähnlich, wobei E-Sport allerdings auch im Amateurbereich präsent ist. Um sich in einem fairen Wettkampf mit anderen Spielern virtuell zu messen, stehen Plattformen und Ranglisten zur Verfügung. E-Sportler sind größtenteils männlichen Geschlechts, obwohl natürlich auch Frauen begeistert mitspielen und langsam aufholen. Die meisten Gamer sind zwischen 16 und 35 Jahren alt. Allerdings muss man dabei berücksichtigen, dass diese Sportart vielen älteren Menschen überhaupt nicht bekannt ist und dass im zunehmenden Alter das Leistungspotenzial für den Profisport nachlässt. 

Fazit
Wer glaubt, dass E-Sport nur gemütliches  Zocken auf dem Sofa ist, sollte die beliebtesten Spiele doch einfach einmal ausprobieren. Dadurch lernt man nicht nur das Spielgeschehen intensiv kennen, sondern die Kenntnisse sind auch von Vorteil, wenn es um Sportwetten geht. Nur wer sich mit den Spielen gut auskennt, ist in der Lage, richtige Vorhersagen zu treffen. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob es sich dabei um virtuelle Games oder um einen Klassiker im Fußball handelt. Wer sich die Sportwetten nicht entgehen lassen möchte, sollte sich allerdings den besten Wettanbieter Bonus auf keinen Fall entgehen lassen. 

Bildquelle: Pixabay | dife88

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