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Novak Djokovic VS Maria Sharapova

22 September 2011 Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

Damentennis …and my game is instinct!

Maria Shaparova, eigentlich Marija Jurjewna Scharapowa, eine Tennisgranate und ein Sexappeal As gleich. Damentennis ist weit von den Problemen entfernt, welches der Konkurrent, wo man den Ball mit Füßen tritt und in der Definition der Sache etwas verlottert lediglich über Frauen spricht. Damentennis, Damentennis.

Damentennis ist deutlich besser bezahlt und die Arbeitskleidung wirkt doch ein wenig flotter als die vom Frauenfußball. Immerhin hat unsere Augenoase aus dem westsibirischen Njagan ein Preisgeld von immerhin 16.5 Mio. US-Dollar eingeheimst. Dabei ist ihre Stärke nicht unbedingt die rechte oder die linke oder die Rückhand oder, oder -es ist ihr Aussehen. Im Tätigkeitsfeld „fotografiert werden“, ein Traumberuf so vieler Nachwuchsfrauen, die ihr Abitur natürlich mit „magna cum laude“ gedenken zu bestehen, denn Aussehen und Intelligenz , dass wissen wir seit dem Mittelalter, schließt sich nicht unbedingt aus, ist sie auf dem Olymp angekommen. Verlassen wir aber nicht zu weit den gedanklichen center court.

Die Tatsache, dass soviel über Geschlechterforschung geschrieben wird, ganz ohne Zweifel eines der wichtigsten Themen überhaupt, noch vor Klimaerwärmung, vor Hungersnöte und vor Krieg, handelt Herr Djokovic im Sinne der politcal correctness der heutigen Stimmung. In einem Interview lässt er uns an dem Erfolg von Maria Shaparova in einer nicht zu beschreibenen Intimität teilhaben. Jenes Stück von schüchterner Eleganz und Willensstärke das nur Damen in sich tragen. Siehe folgendes Head-Video!

Der Mann von heute, geläutert und mit der ganzen Seele der Frau verschrieben, die uns so manche Schweißperlen hat auf die Stirn getrieben.

 

(sb)

 

http://www.youtube.com/v/NK1ZNUuP8ws

http://www.youtube.com/v/I7OfaRAWEXA&NR=1

 

 Quelle: http://www.head.com/tennis/?region=de

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