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DEUTSCHE FRAUEN SCHAFFEN IHRE MÄNNER AB

29 Oktober 2011 Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

Ein provozierendes  Buch von Florian Willet

Schimpansen und Menschen werden unterschiedlich behandelt, weil sie sich genetisch unterscheiden.

Männer und Frauen werden aber zu oft nicht unterschiedlich genug behandelt, obwohl sie sich genetisch stärker voneinander unterscheiden als jeweils von Schimpansen des eigenen Geschlechts. Weibliches Parasitenverhalten kann ökologisch, spieltheoretisch und verhaltensökonomisch dargestellt werden. Aus Spieltheorie, evolutionärer Selektionsmathematik und Verhaltensökologie lässt sich erklären:

– warum weibliche Tiere SCHWARMINTELLIGENZ effektiver nutzen, aber auch warum sie ohnehin stärker auf sie angewiesen sind;

– warum männliche Tiere meist zu sehr RISKANTEM VERHALTEN gezwungen sind, während weibliche Tiere ihm aus dem Weg gehen können;

– warum Weibchen notwendiges Risiko sogar auf Männchen TRANSFERIEREN;

– warum Männchen HÄRTER ARBEITEN und mehr leisten müssen;

– warum Männer EMPATHISCHER sind, Frauen aber als empathischer gelten;

– warum Frauen so sehr auf PERSÖNLICHKEIT, aber so wenig auf Charakter achten und warum Männer fast gar nicht auf Persönlichkeit achten, auf CHARAKTER allerdings zumindest ein Wenig;

– warum „VERNUNFT“ und „VERANTWORTUNG“ für beide Geschlechter zwei völlig verschiedene Dinge bedeuten;

– und vieles mehr…

Einige provozierende Behauptungen des Buches:

Evolution ist vor allem eine Geschichte von Ausbeutung.

Ausbeutung ist nicht der Ausnahme-, sondern der evolutionäre Regelfall. Wer sich nicht nur aus dem Topf des eigenen Leistungsertrags, sondern aus zwei Töpfen bedienen konnte, hatte immer einen Selektionsvorteil gegenüber dem, der seinerseits sogar zwei Töpfe füllen musste.

Nicht nur Parasiten nisten sich bei Wirtstieren ein, sondern auch höher entwickelte Tiere nisten sich ein, etwa bei Artgenossen, durch geschickt eingefädelte soziale Konstellationen. Insbesondere Frauen tun dies bei Männern und profitieren von deren Verhaltensertrag.

Soweit eine KERNAUSSAGE des Buches!

Ohne Vergewaltigung wären Menschen ausgestorben. Sie ist ein evolutionär erfolgreiches Konzept, ebenso wie Fleischkonsum, Faschismus und – insbesondere männliche – Amokläufe.

Bill Clinton und Monica Lewinsky, Tiger Wood und seine Seitensprünge, Silvio Berlusconi und seine Vorliebe für „Frischfleisch „, sowie erotische Entlohnungsanreize bei der ERGO-Versicherung – alles ganz normal. Alles muss sich selektionsmathematisch zwangsläufig durchsetzen…

…Ereignisse wie der Terroranschlag in Norwegen allerdings leider auch.

Nach der gleichen Logik wie japanische Kamikazeflieger oder muslimische Selbstmordattentäter. In männlichem Machotum manifestiert sich lediglich männliche Schwäche.

Finanzkrise? Ganz logisch. Durch weibliche Verhaltensanreizsetzung.

Das Bildungs- und Arbeitssystem berücksichtigt die Fortpflanzungsinteressen von Frauen und läuft denen von Männern zuwider.

Aber dass Frauen mehr Geld als Männer verdienen, ist keineswegs unfair, sondern gerecht.

Mutterschutzgesetze haben zur Folge, dass Wohlstand von kooperativen Männern weg und zu egomanischen Männern hin umverteilt wird.

Hätte Karl Marx dickere Eier gehabt, hätte er Sex zu den Produktionsfaktoren hinzugezählt. Und über den bestimmen die Frauen.

Wer künftig kompetent bedient werden möchte, muss auf einen männlichen Dienstleister bestehen, denn ein weiblicher könnte lediglich aufgrund einer Quotenregelung zu seinem Job gekommen sein.

Frauen müssen vierzig Jahre alt werden, um ein Sexualverhalten zu entwickeln, das dem eines vierzehnjährigen Jungen entspricht; und Frauen sind nachweislich beziehungsunfähiger.

Die Welt ist nicht gerecht. Schöne Menschen verdienen mehr Geld als hässliche, weisse mehr als schwarze, grosse mehr als kleine und weibliche eben mehr als männliche.

Letztlich wird meist über Symptome diskutiert. Oder über unlängst vergangene, kurzzeitige historische Erscheinungen. Aber nicht über die lang angelegten evolutionären Prozesse.

(rz)

 Weitere Informationen:

http://www.amazon.de/s/ref=ntt_athr_dp_sr_1?_encoding=UTF8&search-alias=books-de&field-author=Florian%20Willet

 

Quelle: www.florianwillet.com

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