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„Buried“ bester 60seconds Kurzfilm

22 Februar 2012 Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

Jameson „Done in 60 seconds“ – „Buried“ heißt der deutsche Finalist

androgon erreichte mit seiner „Blues Brothers“ Interpretation den dritten Platz!

Die internationale Filmwelt feiert bei den kommenden Jameson Empire Awards in London den Regisseur des besten Remakes in 60 Sekunden.

Über 500 Kinofilm-Remakes aus 18 Ländern – das ist die fantastische Bilanz des internationalen Kurzfilmwettbewerbs Jameson „Done in 60 seconds“. Bei der deutschen Auswahl triumphierte der Augsburger Ferenc Horvath mit atemberaubenden 60 Sekunden: er adaptierte den spanischen Thriller „Buried“. Die Freude des Nachwuchsregisseurs ist gewaltig: „Ich will in London für cineastische Begeisterung sorgen und den britischen Filmpreis gewinnen. Im Beisein von Filmgrößen wie Keira Knightley oder Colin Firth ist dies eine einmalige Chance für mich.“ Bei Jameson „Done in 60 seconds“ kann Ferenc Horvath Filmgeschichte schreiben: der Sieger des internationalen Finales wird am 25. März bei den Jameson Empire Awards in London vor allen Stars der Filmbranche ausgezeichnet.

Die deutschen Beiträge von Jameson „Done in 60 seconds“ 2011/2012:

 Buried von Ferenc Horvath & Martin Geisler (Regie), Dominik Scherer (Hauptdarsteller)
Blues Brothers von Alexander Kodisch (powered by androgon)
Casablanca von Jenny Bins
Fight Club von Samson Schneidermann
Hangover von Aylan Danaci
Huis Clos – Geschlossene Gesellschaft von Philip Reinking
Phone Booth von Dean Baykan
Shining mit Tobias Schenke von André Rößler
Sucker Punch von Viktoria Schlingelhof
 

Ein Amerikaner wird im Irak entführt und als Geisel lebendig in einem Sarg begraben – der Thriller „Buried“ zeigt den verzweifelten Überlebenskampf. Für sein Remake konstruierte Ferenc Horvath einen Holzsarg mit abnehmbaren Seitenwänden, um das herausragende Schauspiel von Dominik Scherer hautnah zu zeigen. „Dieses Remake ist technisch perfekt umgesetzt und mindestens genauso überraschend und atmosphärisch wie die Leinwandvorlage. Ferenc Horvath ist mein heißer Kandidat auf den Sieg beim internationalen Finale“, schwärmt der Oscar-nominierte Juror Benjamin Munz.(1)

Mit Jameson „Done in 60 seconds“ hat die weltweite Nummer 1 unter den Irish Whiskeys ein einzigartiges Sprungbrett für Nachwuchsfilmer geschaffen. Egal ob Parodie oder detailgetreues Remake, allein oder im Team – der Wettbewerb lässt jeglicher cineastischer Fantasie freien Lauf und bringt die besten Remakes auf die große Showbühne. Aus allen deutschen Beiträgen wählten bis Mitte Februar Filmfans auf Facebook und eine Expertenjury „Buried“ zum besten Remake. „Flawless Filmmaking! Die Qualität hält sich vom ersten bis zum letzten Shot“, urteilt Regisseur Alexander Bartole und Film- und Fotojournalist Alexander Franz Köllner spricht von „Trailer-Qualität“.

Auch die anderen deutschen Beiträge wussten zu begeistern: „Sucker Punch“ von Viktoria Schlingelhof ist für Prof. Lothar Mikos von der Hochschule Potsdam „ein sehr filmischer Film mit großartiger Kameraführung und perfektem Schnitt“. Facebook-Juror David Helmut fühlte sich bei dem Remake „für einen kurzem Moment wieder im Film.“ „Fight Club“ löst sich dagegen bewusst von der Leinwandvorlage und parodiert sie als Infomercial – für Film-Blogger René Walter die „kreativste Leistung unter den Kandidaten“. André Rößlers Parodie zu „Shining“ überzeugte die Jury mit origineller Umsetzung und der schauspielerischen Leistung von Profi-Schauspieler Tobias Schenke und den anderen Darstellern. Seine Adaptierung wählten auch die Fans auf Facebook auf den ersten Platz, knapp verfolgt von den „Blues Brothers“ in ihren wahnwitzigen Pappautos.

Final-Triologie von Jameson „Done in 60 seconds“:
Bekanntgabe des deutschen Siegers „Buried“ – 20. Februar 2012
Das internationale Finale in London – 23. März 2012
Die Jameson Empire Awards in London – 25. März 2012
Alle wichtigen Links zu Jameson „Done in 60 seconds“:
YouTube Kanal mit über 500 Remakes aus aller Welt
Homepage des Wettbewerbs mit allen Informationen
Homepage der Jameson Empire Awards
Facebook Fanpage

 

http://youtu.be/HVguX80Qc80

 

Über Jameson:

John Jameson gründete 1780 die Bow Street Distillery in Dublin. Sein Anspruch auf den besten Whiskey aus Irland ist die Basis für den weltweiten Erfolg der Marke Jameson, die in über 110 Ländern vertreten ist. Das Ranking des IWSR der weltweiten Premium Spirituosen Marken für 2009 weist Jameson als meistverkauften Irischen Whiskey auf. Seit Januar 1988 ist die 1966 gegründete „Irish Distillers Group“ zur Rettung der Irischen Whiskeys mit der Marke Jameson Tochterunternehmen von Pernod Ricard, dem EU-Marktführer für Spirituosen und Wein. Seit seiner Gründung 1975 konnte Pernod Ricard sein exklusives Marken-Sortiment kontinuierlich ausbauen und erhielt für seine edlen Erzeugnisse zahlreiche Preise. Weitere Informationen rund um Genuss und Film mit Jameson finden Sie unter www.jameson.de.

 

Quelle: www.emanatepr.com

(1) Für den Kurzfilm „The Night Father Christmas Died“ wurde Filmproduzent Benjamin Munz 2010 für den Studentenoscar nominiert.

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